Bundesliga News: Der 26. Bundesliga-Spieltag im Telegramm
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Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Samstag:
Bayer Leverkusen - FC Bayern München (15.30 Uhr/Sky)
Situation: Die Bayern streben scheinbar unaufhaltsam dem 35. Meistertitel entgegen. Der Tabellensechste aus Leverkusen benötigt jeden Punkt im Kampf um die Champions-League-Teilnahme.
Statistik: Die Bilanz spricht klar für die Bayern, die von insgesamt 106 Duellen 62 für sich entscheiden konnten. Bayer bringt es nur auf 22 Siege.
Personal: Bei Leverkusen tut vor allem der Ausfall des gesperrten Grimaldo weh. Mittelstürmer Schick ist wieder fit und ein Kandidat für die Startelf. Die Bayern müssen einige Verletzte wie Neuer, Urbig, Davies oder Musiala ersetzen.
Besonderes: Wegen des Fehlens von Stammtorwart Neuer und dessen Vertreter Urbig feiert Routinier Ulreich sein Comeback. Letztmals stand der 37-Jährige im September 2024 beim 5:0 in Bremen zwischen den Pfosten des Bayern-Tores.
Eintracht Frankfurt - 1. FC Heidenheim (15.30 Uhr/Sky)
Situation: Die Eintracht will den siebten Platz festigen, um sich doch noch für den Europapokal zu qualifizieren. Heidenheim braucht im Abstiegskampf dringend Punkte. Der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt bei noch neun ausstehenden Spieltagen bereits zehn Zähler.
Statistik: Hoffnung macht den Heidenheimern das Hinspiel. Beim 1:1 auf der Ostalb gingen die Schwaben erstmals nicht als Verlierer in einem Duell mit der Eintracht vom Platz. Die vorherigen fünf Pflichtspielduelle entschieden die Hessen für sich.
Personal: Uzun, Ebnoutalib und Batshuayi könnten bei den Frankfurtern nach Verletzungen womöglich in den Kader zurückkehren. Bei Heidenheim fallen gesundheitsbedingt Stergiou, Conteh und Siersleben aus.
Besonderes: Eintracht-Coach Riera ist der erste Frankfurter Trainer seit Armin Veh 2012, der seine ersten beiden Bundesliga-Heimspiele gewann. Seine ersten drei Bundesliga-Heimspiele mit der Eintracht hat zuletzt Lothar Buchmann im Jahr 1980 gewonnen.
Borussia Dortmund - FC Augsburg (15.30 Uhr/Sky)
Situation: Der zweitplatzierte BVB liegt elf Punkte hinter Spitzenreiter Bayern und kann angesichts von acht Zählern Vorsprung auf Rang fünf auch schon mit der erneuten Champions-League-Teilnahme planen. Augsburg steht im gesicherten Mittelfeld.
Statistik: 30 Mal trafen die beiden Clubs in Pflichtspielen bisher aufeinander. In 18 Partien siegte Dortmund, fünfmal gewannen die Augsburger.
Personal: Dortmund muss auf den gesperrten Bensebaini verzichten. Beim FCA droht der Ausfall von Verteidiger Banks, dafür kehrt Claude-Maurice zurück.
Besonderes: Für die Schlotterbecks steht ein Bruderduell bevor. Nationalspieler Nico Schlotterbeck ist Führungsspieler beim BVB, Keven spielt beim FC Augsburg.
TSG Hoffenheim - VfL Wolfsburg (15.30 Uhr/Sky)
Situation: Hoffenheim befindet sich als Tabellendritter auf Champions-League-Kurs. Dem Vorletzten Wolfsburg droht dagegen der Absturz in die Zweitklassigkeit.
Statistik: Von den bisher 35 Bundesligaduellen konnte Wolfsburg 15 für sich entscheiden, immerhin sieben davon auswärts. Für die TSG stehen elf Siege zu Buche.
Personal: Hoffenheim kann personell aus dem Vollen schöpfen. Bei Wolfsburg kehren Wimmer, Wind und Maehle zurück. Der Einsatz von Kapitän Arnold ist fraglich.
Besonderes: Wolfsburgs Neu-Trainer Dieter Hecking feiert zehn Monaten nach dem Aus beim VfL Bochum sein Comeback in der Bundesliga.
Hamburger SV - 1. FC Köln (18.30 Uhr/Sky)
Situation: Im Vergleich zum Hinspiel hat sich die Situation bei den beiden Aufsteigern umgekehrt. Der HSV hat sich ins Tabellen-Mittelfeld abgesetzt und den Klassenerhalt dicht vor Augen. In Köln geht der Blick dagegen nach unten.
Statistik: Mit einem Sieg hätte der HSV 32 Punkte auf seinem Konto - und damit nach 26 Spieltagen schon mehr als in der kompletten Abstiegssaison 2017/18.
Personal: Der HSV muss mal wieder auf Kapitän Poulsen verzichten. Auch Jatta fehlt. Bei den Kölnern fällt Verteidiger Simpson-Pusey nach seiner Roten Karte beim 1:2 gegen Dortmund aus. Für ihn könnte Özkacar in die Startelf rücken.
Besonderes: Im Hinspiel geriet der HSV mit 1:4 unter die Räder. Auch, weil er am Ende nach zwei Platzverweisen in doppelter Unterzahl agieren musste.
Sonntag
Werder Bremen - FSV Mainz 05 (15.30 Uhr/DAZN)
Situation: Durch zwei Siege in Serie hat sich Werder etwas Luft verschafft. Vor allem das 4:1 bei Union Berlin war überzeugend. Mainz konnte die letzten vier Spiele dagegen nicht gewinnen.
Statistik: Werder Bremen ist gegen Mainz seit sechs Bundesliga-Spielen ungeschlagen - so lange wie gegen keinen anderen Bundesligisten.
Personal: Werder muss erneut auf Stürmer Milosevic verzichten. Agu und Mbangula könnten zumindest wieder auf der Bank sitzen. Die Mainzer müssen auf Offensivakteur Silas verzichten, der sich beim 0:0 in der Conference League bei Sigma Olmütz einen Bruch des linken Schien- und Wadenbeins zuzog.
Besonderes: Union-Coach Fischer mag Duelle mit Werder. Der Schweizer gewann fünf seiner sieben Bundesliga-Spiele gegen Bremen.
SC Freiburg - 1. FC Union Berlin (17.30 Uhr/DAZN)
Situation: Union hat seit Weihnachten nur ein Bundesligaspiel gewonnen und muss aufpassen, nicht tiefer in den Abstiegskampf zu rutschen. Freiburg möchte die Heimstärke für die Europa-League-Qualifikation nutzen.
Statistik: Der SC Freiburg kann seinen Vereinsrekord von zwölf Heimspielen ohne Niederlage aus der Saison 2022/23 einstellen. Union ist seit sechs Spielen gegen Freiburg ungeschlagen.
Personal: Der Sport-Club muss ohne Rosenfelder auskommen, anders als in der Europa League zuletzt ist Eggestein spielberechtigt. Neben den verletzten Skov und Leite fehlen Union die gesperrten Querfeld und Schäfer.
Besonderes: Die beiden ältesten in dieser Saison eingesetzten Spieler treffen aufeinander. Höfler feierte am Montag seinen 36. Geburtstag im Breisgau. Unions Trimmel wurde im Februar bereits 39 Jahre alt.
VfB Stuttgart - RB Leipzig (19.30 Uhr/DAZN)
Situation: Nach dem Achtelfinal-Dämpfer für den VfB in der Europa League rückt der Kampf um die Champions-League-Qualifikation in den Fokus. Die Konkurrenten auf den Rängen vier und fünf trennt nur die Tordifferenz.
Statistik: Der VfB gewann schon 14 Bundesliga-Partien - genauso viele wie am Ende der vergangenen Saison. RB hat mit ebenfalls 14 Erfolgen die Bilanz von 24/25 schon übertroffen (13).
Personal: Der VfB dürfte personell zwischen den Europa-League-Spielen wieder rotieren, Rechtsverteidiger Vagnoman dürfte weiter ausfallen.
Besonderes: Es ist das Duell der beiden zweikampfstärksten Teams der Bundesliga. Leipzig hat mit Yan Diomande den Spieler, der ligaweit die meisten Zweikämpfe gewonnen hat (313 Duelle).
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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