Champions League: Blocken bei Ecken: Bayer-Coach stellt die Regelfrage
Das Blocken des Torwarts bei Ecken sorgt immer wieder für Diskussionen. Leverkusens Gegner im Achtelfinale der Königsklasse hat diese Technik perfektioniert.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Vor dem Champions-League-Spiel gegen die Standard-Experten des FC Arsenal hat leverkusen/1/">Bayer Leverkusens Trainer Kasper Hjulmand Fragen hinsichtlich der jüngsten Trends bei Eckbällen aufgeworfen.
"Wir stellen Blocks, um Platz für andere Spieler zu generieren. Manchmal geschieht es weit weg vom Ball. Und so wie ich Fußball verstehe: Wenn du einen Bodycheck machst, muss der Ball in der Spielsituation sein", sagte der 53-Jährige. "Wir machen es alle. Ich frage mich nur: Ist es innerhalb der Regeln, dass du blocken kannst, ohne dass der Ball in deiner Nähe ist?"
Zuletzt hatten immer wieder Tore für Diskussionen gesorgt, bei denen der Torhüter oder Verteidiger im Fünfmeterraum blockiert oder sogar behindert worden waren.
Arsenal hat es "sehr gut durchdacht"
Arsenal ist wegen seiner Stärke bei Ecken in der englischen Premier League gefürchtet. "Sie haben es sehr gut durchdacht. Sie nutzten fünf, sechs Spieler gleichzeitig, um Platz zu schaffen und diesen Platz dann anzugreifen", sagte Hjulmand vor dem Achtelfinal-Hinspiel seines Teams gegen die Londoner an diesem Mittwochabend (18.45 Uhr/DAZN).
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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