Paralympics: Maier widmet Paralympics-Bronze seiner gestorbenen Mutter
Mit zwei Bronzemedaillen im Gepäck denkt Marco Maier an seine tote Mutter. Auch Tochter Emilia gibt dem Sportler Motivation bei den Paralympics.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Para-Biathlet Marco Maier hat seine Bronzemedaillen bei den Paralympischen Winterspielen in Italien seiner toten Mutter gewidmet. "Sie wollte so gerne hier dabei sein und mich live laufen sehen. Das hat leider nicht geklappt. Die zwei Medaillen sind für sie", sagte Maier nach seinem dritten Platz im Biathlon-Einzel. Bereits am Samstag hatte der 26-Jährige im Sprint die Bronzemedaille gewonnen.
Seine Mutter war im Dezember 2025 nach schwerer Krankheit gestorben. Sein Papa Florian trug auf der Tribüne im Langlaufstadion in Tesero ein Foto von ihr bei sich. Für zusätzliche Motivation sorgt für Maier auch seine sechs Monate alte Tochter Emilia. "Sie wird vor Ort sein. Ich sehe es als Motivation, nochmal jemanden an der Strecke zu haben und zu sagen: "Hey, schau mal, was der Papa kann"", hatte Maier vor den Spielen der dpa erzählt.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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