Formel 1 News: Desaster für Lokalmatador Piastri in Melbourne

Noch nie hat ein Australier das Formel-1-Podium bei seinem Heim-Grand-Prix erreicht. Das bleibt in Melbourne auch erstmal so. McLarens Oscar Piastri hat schon vor dem Startschuss einen Crash.

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In der Formel-1-Weltmeisterschaft treten professionelle Rennfahrer in bis zu 23 Rennen pro Jahr an. Hier steuert Red-Bull-Pilot Max Verstappen sein Auto während des Großen Preises von Bahrain auf dem Bahrain International Circuit. (Foto) Suche
In der Formel-1-Weltmeisterschaft treten professionelle Rennfahrer in bis zu 23 Rennen pro Jahr an. Hier steuert Red-Bull-Pilot Max Verstappen sein Auto während des Großen Preises von Bahrain auf dem Bahrain International Circuit. Bild: picture alliance/dpa/AP | Darko Bandic

Lokalmatador Oscar Piastri hat noch vor dem Formel-1-Auftakt in seiner Heimatstadt Melbourne ein Debakel erlebt. Der WM-Dritte der vergangenen Saison kam auf dem Weg in die Startaufstellung ausgangs von Kurve vier auf den Randstein, verlor die Kontrolle über seinen McLaren und krachte in die Streckenbegrenzung.

Piastri hätte von Rang fünf starten sollen. Sein Wagen musste geborgen werden. Einen ähnlichen Unfall hatte in der Qualifikation schon Red-Bull-Star Max Verstappen erlebt.

Piastri noch "eine Weile verärgert"

Damit war schon vor dem Start des Auftaktrennens in Australien der Heim-Grand-Prix für Piastri, der selbst aus seinem demolierten Auto aussteigen konnte, gelaufen. Die Fans in Down Under müssen damit weiter auf das erste Podium eines Landsmanns bei ihrem Event warten.

"Wir sind nicht sicher, wir haben nichts in den Daten gefunden, was auf etwas hinweist", sagte McLaren-Geschäftsführer Zak Brown über eine mögliche Ursache für den Unfall. Er sei sich sicher, dass Piastri nun "noch eine Weile verärgert" sein werde, "aber diese Rennfahrer wissen, wie man sich schnell erholt. Das ist definitiv nicht die Art und Weise, wie man starten möchte, aber er wird zurückkommen."

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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