Olympia 2026: Chancenlose Eisschnellläufer scheiden in Teamverfolgung aus

Für die deutschen Eisschnelllauf-Männer platzt der Traum vom Halbfinale in der Teamverfolgung. Im Viertelfinale sind sie ohne Chance.

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Die olympischen Ringe am Rande der Skipiste (Symbolbild). (Foto) Suche
Die olympischen Ringe am Rande der Skipiste (Symbolbild). Bild: picture alliance/dpa | Michael Kappeler

Die deutschen Eisschnellläufer sind bei den Olympischen Winterspielen in Italien in der ersten Runde der Teamverfolgung klar gescheitert. Patrick Beckert, Felix Maly und Fridtjof Petzold belegten im Viertelfinale den siebten Rang und haben keine Chance mehr auf eine Medaille. Für die Entscheidung am Dienstag mit den Halbfinals und dem Finale qualifizierten sich Italien, die USA, China und die Niederlande.

Die Teamverfolgung ist seit 2006 in Turin olympisch. Eine Medaille gab es für die deutschen Männer, die disziplinübergreifend sogar seit 2002 auf Edelmetall warten, bislang noch nicht. Die größte Medaillenhoffnung bei diesen Winterspielen ist der 18-jährige Finn Sonnekalb über die 1.500 Meter am Donnerstag.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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