Olympia 2026: Preuß in Biathlon-Verfolgung in Antholz Sechste

Franziska Preuß zeigt in Antholz lange ein starkes Verfolgungsrennen. Die Weltmeisterin riskiert am Ende viel - und wird nicht belohnt.

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Die Olympischen Winterspiele 2026 finden in Mailand und Cortina statt (Italien). (Foto) Suche
Die Olympischen Winterspiele 2026 finden in Mailand und Cortina statt (Italien). Bild: Adobe Stock / kovop58

Weltmeisterin Franziska Preuß hat im Verfolgungsrennen bei den Olympischen Winterspielen den sechsten Platz belegt. Die 31-Jährige aus Ruhpolding leistete sich im letzten Schießen zwei Strafrunden und gab so eine mögliche Medaille spät noch aus der Hand. Im Ziel hatte Preuß 1:08,0 Minuten Rückstand auf Olympiasiegerin Lisa Vittozzi aus Italien. Ohne Schießfehler holte Vittozzi Gold vor Sprint-Olympiasiegerin Maren Kirkeeide aus Norwegen und der Finnin Suvi Minkkinen, die sich dieses Mal Bronze sicherte.

Zweitbeste Deutsche wurde Vanessa Voigt (3 Fehler) auf Rang 19, Julia Tannheimer (5) und Selina Grotian (4) verpassten die Top 30.

Dahlmeier holte letztes deutsches Gold in der Verfolgung

Nach Bronze zum Auftakt mit der Mixed-Staffel konnten die deutschen Frauen in den drei folgenden Individualrennen keine weitere Medaille mehr gewinnen. Das beste Resultat bislang ist der vierte Platz von Vanessa Voigt im Einzel. Zwei Medaillenchancen bleiben den Frauen noch: Am Mittwoch gibt es mit der Staffel die aussichtsreichste, am Samstag steht noch der abschließende Massenstart auf dem Programm.

Die bislang letzte deutsche Medaille in der Verfolgung hatte die im vergangenen Juli bei einem Bergunfall gestorbene Laura Dahlmeier mit Gold 2018 in Pyeongchang geholt. Preuß war im vergangenen Jahr in der Schweiz erstmals Weltmeisterin in dieser Disziplin geworden.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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