Olympia 2026: Nach Stolperstart: Einschnellläuferinnen scheiden aus

Die deutschen Eisschnellläuferinnen scheitern in der Teamverfolgung im Viertelfinale. Schon nach einem Missgeschick beim Start ist die Medaillenchance futsch.

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Die olympische Goldmedaille, hier in der Hand von Rodler Max Langenhan (Symbolbild). (Foto) Suche
Die olympische Goldmedaille, hier in der Hand von Rodler Max Langenhan (Symbolbild). Bild: picture alliance/dpa | Michael Kappeler

Die deutschen Eisschnellläuferinnen haben bei den Olympischen Winterspielen in Italien das Halbfinale in der Teamverfolgung deutlich verpasst und damit keine Chance mehr auf eine Medaille. In der Besetzung Josie Hofmann, Josephine Schlörb und Lea Sophie Scholz belegte das Trio nach 2.400 Metern den fünften Platz. Kanada, Japan, die Niederlande und die USA qualifizierten sich für die Medaillenentscheidung am Dienstag mit den Halbfinals und dem Finale.

Schon nach wenigen Metern hatte das deutsche Team quasi keine Chance mehr aufs Halbfinale, weil Schlörb beim Start aus dem Tritt kam und um das Gleichgewicht kämpfen musste.

Die Teamverfolgung ist seit 2006 in Turin olympisch. Sowohl bei der Premiere als auch vier Jahre später in Vancouver hatte Deutschland Gold gewonnen. Seit den Winterspielen in Kanada vor 16 Jahren wartet das deutsche Eisschnelllaufen auf eine olympische Medaille.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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