Bundesliga News: Der 21. Bundesliga-Spieltag im Telegramm

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Aktuelle Nachrichten zur Fußball-Bundesliga lesen Sie hier auf news.de. Bild: picture alliance/dpa | Robert Michael

Samstag:

SC Freiburg - Werder Bremen (15.30 Uhr/Sky)

Situation: Bremen hofft beim Debüt des neuen Trainers Thioune auf ein Ende der Negativserie. Freiburg braucht nach dem 0:1-Rückschlag in Stuttgart drei Punkte, damit der Kontakt zum oberen Tabellendrittel nicht völlig abreißt.

Statistik: Der Sport-Club hat zu Hause keines der vergangenen acht Spiele verloren, Werder ist seit zehn Spielen ohne Sieg.

Personal: Die Gastgeber müssen weiter auf Lienhart und Kübler verzichten. Thioune kann bis auf die Langzeitverletzten um Weiser, Pieper, Stark und Boniface auf alle Stammkräfte zählen.

Besonderes: Freiburgs Ginter steht vor seinem 400. Bundesligaspiel, SC-Profi Grifo vor einer weiteren Bestmarke: Mit bisher 104 Pflichtspieltoren fehlt ihm nur noch ein Treffer zum Vereinsrekord seines früheren Kollegen Petersen.

FSV Mainz 05 - FC Augsburg (15.30 Uhr/Sky)

Situation: Mainz befindet sich im Aufwind, hat die letzten beiden Spiele gewonnen - darunter in Leipzig. Mit nun 18 Punkten ist der Anschluss zu den Nichtabstiegsplätzen hergestellt. Auch bei Augsburg geht es bergauf. Seit vier Partien ist der FCA ungeschlagen, gewann ebenfalls seine letzten beiden Spiele. Vor allem der Sieg bei den Bayern ließ aufhorchen.

Statistik: Beide Teams gewannen in den direkten Duellen bisher jeweils 16 Mal. Der letzte Augsburger Sieg in Rheinhessen liegt fünf Jahre zurück.

Personal: Bei Mainz steht noch ein Fragezeichen hinter dem Einsatz von Amiri. Kohr dürfte nach abgelaufener Sperre in die Startelf rücken. Becker könnte sein Bundesliga-Comeback geben. Beim FCA soll Jakic in den Kader zurückkehren.

Besonderes: Der Mainzer Ex-Keeper Dahmen kehrt erstmals als Nationalmannschaftsmitglied zurück an seine alte Wirkungsstätte. Für Tietz ist es seit seinem Wechsel im Winter das erste Duell gegen seinen Ex-Club.

VfL Wolfsburg - Borussia Dortmund (15.30 Uhr/Sky)

Situation: Der Trainer-Effekt beim VfL ist längst verpufft: Die Wolfsburger verloren drei ihrer fünf Ligaduelle in diesem Jahr. Der BVB dagegen ist in diesem Jahr in der Liga noch ohne Niederlage und bestritt vier von fünf Partien siegreich.

Statistik: Die Dortmunder haben den VfL gern als Gegner: Von den vergangenen 21 Bundesliga-Spielen entschied der BVB 18 per Sieg für sich.

Personal: Eine Woche nach seiner Suspendierung wird Amoura wieder Teil des VfL-Kaders sein. Der BVB hat Defensiv-Sorgen: Filippo Mane wird wegen einer Muskelverletzung länger ausfallen, fraglich ist auch der Einsatz von Kapitän Emre Can (Adduktorenprobleme).

Besonderes: BVB-Trainer Kovac trifft auf seinen früheren Club, den er vor dem Engagement im Ruhrgebiet betreut hatte.

FC St. Pauli - VfB Stuttgart (15.30 Uhr/Sky)

Situation: Die Hamburger spielen zwar oft ordentlich, aber belohnen sich zu selten. Das Resultat: Tabellen-17. und abstiegsbedroht. Die Schwaben sind Kandidat für die Champions League und haben vier ihrer vergangenen fünf Pflichtspiele gewonnen.

Statistik: Der gut aufgelegte VfB-Angreifer Undav hat in den vergangenen fünf Auswärtsspielen in der Liga immer getroffen und dabei sieben Treffer bejubelt.

Personal: St. Pauli ist personell angeschlagen: Offensivspieler Jones fehlt wegen seiner Sprunggelenksverletzung erneut längerfristig. Innenverteidiger Wahl wird sehr wahrscheinlich nicht dabei sein, der Einsatz von Abwehrchef Smith ist fraglich.

Besonderes: Das 2:0 der Stuttgarter im ersten Saison-Duell hatte für beide Teams besondere Auswirkungen. Die Partie stoppte die gute Anfangsserie der Hamburger, die 7 ihrer aktuell 14 Punkte damals geholt hatten. Auf der Gegenseite beendete das Spiel den schleppenden Start der Stuttgarter.

1. FC Heidenheim - Hamburger SV (15.30 Uhr/Sky)

Situation: Schlusslicht 1. FC Heidenheim braucht einen Sieg, um nicht vollends den Anschluss an die rettenden Plätze zu verlieren. Der Hamburger SV hofft mit seinen vier Winter-Neuzugängen für die Offensive auf den ersten Auswärtssieg der Saison und damit ebenfalls wichtige Punkte im Abstiegskampf.

Statistik: Die Gastgeber sind seit sieben Spielen ohne Sieg, die Gäste aus dem Norden seit sechs Spielen.

Personal: Beim FCH sind Siwsiwadse und Christian Joe Conteh wieder fit, beim HSV fehlen der noch vom Spielbetrieb ausgeschlossene Dompé, der gelbgesperrte Capaldo sowie Baldé und Rössing-Lelesiit.

Besonderes: Schwache Offensivreihen: Nur der FC St. Pauli erzieltemit 18 Toren noch weniger Treffer als Heidenheim und Hamburg (jeweils 19). Zudem ist Heidenheims Ibrahimovic vor dem 21. Spieltag mit 33 Torschüssen ohne Treffer der erfolgloseste Schütze der Liga.

Borussia Mönchengladbach - Bayer Leverkusen (18.30 Uhr/Sky)

Situation: Gladbach steckt mit nur drei Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz wieder mitten im Abstiegskampf und ist seit vier Bundesliga-Spielen sieglos. Nach drei Niederlagen zu Jahresbeginn entschied Leverkusen die letzten vier Pflichtspiele mit insgesamt nur einem Gegentor für sich.

Statistik: Leverkusen ist gegen Mönchengladbach seit zwölf Bundesliga-Spielen unbesiegt (9 Siege, 3 Remis) - so lange wie gegen keinen anderen Verein - und gewann die letzten sechs Auswärtspartien. Nun droht Gladbach ein Negativrekord, denn noch nie verloren sie gegen einen Verein sieben Liga-Heimspiele in Folge.

Personal: Gladbachs Last-Minute-Zugang Bolin könnte eine Option für die Startelf sein. Diks (Kopfverletzung) und Takai (Magen-Darm-Infekt) sollen in den Kader zurückkehren. Leverkusen muss weiterhin auf Maza (Knie) verzichten, Rückkehrer Oermann steht im Kader.

Besonderes: Die Hinrunden-Partie in Leverkusen war Mönchengladbachs erstes Spiel unter Eugen Polanski, der Gerardo Seoane als Borussen-Coach beerbt hatte.

Sonntag:

1. FC Köln - RB Leipzig (15.30 Uhr/DAZN)

Situation: Köln gewann erstmals in dieser Saison zwei Heimspiele in Folge und steht als Aufsteiger weiter im Tabellenmittelfeld. RB hat aus den letzten zehn Bundesliga-Spielen nur 14 Punkte geholt und ist vorerst aus den Champions League-Plätzen gerutscht.

Statistik: Nur zwei der bislang 15 Duelle mit den Sachsen gewannen die Kölner. Selbst gegen den FC Bayern hat der FC prozentual eine bessere Bilanz.

Personal: Bei Köln fallen unter anderem Maina (Rippenbruch) und Castro-Montes (Muskelverletzung) aus. Neuzugang Chavez ist laut Trainer Kwasniok keine Startelfoption. Leipzig muss weiterhin auf Lukeba und den langzeitverletzten Ouédraogo verzichten. Dafür steht Baumgartner nach seiner Gelb-Sperre wieder zur Verfügung.

Besonderes: RB hat in der Bundesliga noch nie gegen einen Aufsteiger verloren. Es stehen 33 Siege und fünf Unentschieden zu Buche.

FC Bayern München - TSG 1899 Hoffenheim (17.30 Uhr/DAZN)

Situation: Nach zwei sieglosen Bundesliga-Spielen strebt der FC Bayern unbedingt wieder einen Sieg an. Hoffenheim ist die Mannschaft der Stunde. Die Kraichgauer haben in den letzten sieben Spielen nur einmal beim Remis in Stuttgart kurz vor Weihnachten Punkte abgegeben und sich auf einen Champions-League-Platz vorgearbeitet.

Statistik: Der FC Bayern und Hoffenheim treffen zum 36. Mal in der Bundesliga aufeinander, aber erst zum vierten Mal stehen beide Clubs vor dem Duell auf einem der ersten drei Tabellenplätze. Bisher war das nur bei der Premiere im Dezember 2008 und in beiden Partien 2016/17 der Fall.

Personal: Bayern-Angreifer Kane musste in dieser Woche krank pausieren. Sollte er nicht fit sein, werden Jackson oder Gnabry auflaufen. Hoffenheim muss auf den gesperrten Burger verzichten. Möglich ist auch, dass Ilzer Unterschiedspieler Kramaric zunächst auf der Bank lässt und stattdessen Prass beginnt.

Besonderes: Die beiden offensivstärksten Teams treffen in der Allianz Arena aufeinander, wobei München 31 Tore mehr als Hoffenheim (43) erzielt hat.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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