Olympia 2026: Kurz vor Olympia: Italien wehrt russische Hacker-Angriffe ab

In zwei Tagen beginnen in Italien die Olympischen Winterspiele. Kurz davor melden die Behörden Cyberattacken russischen Ursprungs - auch auf einige Standorte des Großevents.

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Die Olympischen und Paralympischen Ringe vor einem Bergpanorama. (Foto) Suche
Die Olympischen und Paralympischen Ringe vor einem Bergpanorama. Bild: Adobe Stock / M. Claushallmann

Wenige Tage vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo hat Italien mehrere russische Hackerattacken abgewehrt. Die Cyberangriffe hätten unter anderem einige Standorte der Winterspiele, darunter Hotels in Cortina, zum Ziel gehabt, sagte Außenminister Antonio Tajani. Auch Einrichtungen seines Ministeriums seien betroffen gewesen.

Tajani betonte während eines Besuchs in Washington, die Angriffe seien russischen Ursprungs gewesen. Er bedankte sich bei den Sicherheitsbehörden, die diese vereiteln konnten. "Die Cybersicherheit wird zu einem zentralen Faktor, daher bin ich sehr zufrieden. Selbstverständlich haben wir alle anderen zuständigen Behörden informiert", sagte der Minister weiter.

Wie italienische Medien berichteten, haben sich die lokalen Behörden auf die Risiken durch Cyberattacken während der Winterspiele frühzeitig vorbereitet. Ein Team aus Fachleuten arbeitet demnach gemeinsam mit Experten der Organisatoren der Spiele daran, Angriffe auf das Großevent abzuwehren. Die Winterspiele beginnen am Freitag und dauern bis zum 22. Februar.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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