Skispringen 2026: Skispringerin Reisch bei Heim-Weltcup auf Platz vier

In Willingen absolvieren die Skispringerinnen ihre Generalprobe für Olympia. Dabei zeigt vor allem eine Deutsche im zweiten Durchgang eine starke Leistung.

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Skispringer Constantin Schmid aus Deutschland während eines Probedurchgangs von der Großschanze (Archivbild). (Foto) Suche
Skispringer Constantin Schmid aus Deutschland während eines Probedurchgangs von der Großschanze (Archivbild). Bild: picture alliance/dpa/PAP | Grzegorz Momot

Die deutschen Skispringerinnen haben beim vorletzten Wettkampf vor Olympia eine Podestplatzierung verpasst. Beim Heim-Weltcup in Willingen schob sich Agnes Reisch als Beste aus dem deutschen Team im zweiten Durchgang allerdings noch von Rang neun auf vier nach vorne. Die 26-Jährige sprang auf 120 und 134 Meter.

"Richtig gut", sagte Reisch als Bewertung ihres Ergebnisses im ZDF. "Ich habe es genossen, vor so vielen Zuschauern zu springen. Das erleben wir Damen nicht allzu oft. Dass ich so einen so guten Sprung mache, ist grandios."

Zwei weitere deutsche Springerinnen in den Top Ten

Den Sieg sicherte sich souverän die Norwegerin Eirin Maria Kvandal vor Topfavoritin Nika Prevc aus Slowenien. Dritte wurde die Japanerin Nozomi Maruyama mit deutlichem Vorsprung auf Reisch. Selina Freitag kam auf Platz sechs, Katharina Schmid landete als Achte ebenfalls in den Top Ten.

Als Generalprobe für die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina steht am Sonntag im Sauerland für die Springerinnen erneut ein Wettkampf auf der Großschanze an. Am 7. Februar geht es für die Frauen auf der Normalschanze in Predazzo um olympische Medaillen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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