Bundesliga News: Der 20. Bundesliga-Spieltag im Telegramm
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Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Samstag:
Eintracht Frankfurt - Bayer Leverkusen (15.30 Uhr/Sky)
Situation: Frankfurt wartet seit dem 14. Spieltag auf einen Bundesliga-Sieg und ist auf den achten Rang abgerutscht. Der Trainerwechsel hat bisher nichts gebracht. Leverkusen sammelte Selbstvertrauen in der Champions League.
Statistik: Die letzten sechs Duelle gewann Bayer jeweils deutlich. Der bis dato letzte Frankfurter Sieg gelang im Oktober 2022.
Personal: Kalimuendo, Kristensen und Doan sollten wieder in die Startelf zurückkehren. Weitere Wechsel sind möglich. Burkardt, Uzun und Ebnoutalib fallen weiterhin aus. Bei Leverkusen dürfte der wieder genesene Tapsoba anstelle des gesperrten Badé beginnen. Kofane, Palacios und Arthur sind ebenfalls Kandidaten für die Startelf.
Besonderes: Eintracht-Interimscoach Schmitt und Leverkusens Aleix Garcia arbeiteten in der Saison 2019/2020 beim belgischen Erstligisten Royal Excel Mouscron. Schmitt war damals Co-Trainer.
FC Augsburg - FC St. Pauli (15.30 Uhr/Sky)
Situation: Die Augsburger wollen ihren Coup gegen die Bayern veredeln. Die Hamburger brauchen als Vorletzter dringend wieder einen Dreier.
Statistik: In der Hinrunde behielt St. Pauli die Oberhand und gewann dank zweier Standards nach Rückstand mit 2:1.
Personal: Augsburgs Jakic (Wade) fällt wohl weiter aus. Ein möglicher Startelfensatz von Pauli-Kapitän Irvine hängt von dessen Schmerzen im Fuß ab.
Besonderes: Der FCA ist seit fünf Heimspielen ungeschlagen - eine ähnliche Serie hatte der Verein zuletzt im Winter 2017/18 (sechs).
RB Leipzig - FSV Mainz 05 (15.30 Uhr/Sky)
Situation: Leipzig ist nach zuletzt schwankenden Leistungen nur noch Vierter. Mainz hat sich unter Trainer Fischer stabilisiert und auf den Relegationsplatz vorgearbeitet. Mit einem Sieg könnte der FSV aus der Abstiegszone klettern.
Statistik: Mainz galt lange als Leipziger Lieblingsgegner, doch in der jüngeren Vergangenheit taten sich die Sachsen schwer. Seit Januar 2022 hat RB zu Hause nicht mehr gegen Mainz gewonnen.
Personal: Lukeba fehlt Leipzig verletzt, Top-Scorer Baumgartner muss gesperrt aussetzen. Bei den Mainzern wird wohl der zuletzt wegen einer Erkältung angeschlagene Amiri in die Startelf zurückkehren. Auf den gesperrten Kohr muss FSV-Coach Fischer verzichten.
Besonderes: In der Bundesliga hat Mainz-Trainer Fischer eine positive Bilanz gegen Leipzig. Mit Union Berlin gewann der Schweizer fünf Spiele bei vier Niederlagen.
TSG 1899 Hoffenheim - 1. FC Union Berlin (15.30 Uhr/Sky)
Situation: Hoffenheim ist in Topform und ein klarer Champions-League-Kandidat. Union Berlin ist 2026 sieglos, nach drei Unentschieden gab es zuletzt ein 0:3 gegen Dortmund.
Statistik: Die Kraichgauer können den Vereinsrekord in der Bundesliga mit sieben Heimsiegen in Serie – 2017 gelang dies unter Trainer Nagelsmann - einstellen.
Personal: Bei Union könnte Köhn nach seiner Rotsperre in die Startelf zurückkehren. Die TSG muss auf den gelbgesperrten, zuletzt herausragenden Burger verzichten.
Besonderes: Für die TSG-Profis Asllani und Prömel geht es gegen ihren Ex-Club. Beide haben schon sechs Tore auf ihrem Konto. Der gebürtige Berliner Asllani spielte einst in der Jugend bei Union. Prömel feierte mit den Eisernen 2019 den Aufstieg ins Oberhaus.
Werder Bremen - Bor. Mönchengladbach (15.30 Uhr/Sky)
Situation: Werder ist aktuell der Krisenclub der Liga. Seit neun Spielen sind die Bremer ohne Sieg und stecken im Abstiegskampf. Die Gladbacher holten in den vergangenen sechs Spielen nur einen Sieg und sind ebenfalls gefährdet.
Statistik: In bislang 111 Spielen war Werder 40 Mal erfolgreich, die Gladbacher kommen auf 43 Siege.
Personal: Zwar kehrt Abwehrchef und Kapitän Friedl nach seiner Sperre zurück. Auch so fehlen den Bremern weiter fünf Verteidiger.
Besonderes: Für Werder-Trainer Steffen geht es um seinen Job. Bei einer Niederlage oder einem Remis könnte der 56-Jährige nach nur sieben Monaten wieder gehen.
Hamburger SV - Bayern München (18.30 Uhr/Sky)
Situation: Der HSV wartet seit fünf Spielen auf einen Sieg und steckt im Abstiegskampf. Die Bayern kassierten zuletzt gegen den FC Augsburg ihre erste Saison-Niederlage, sind aber weiter der Bundesliga-Souverän.
Statistik: Der letzte HSV-Sieg gegen die Bayern liegt mehr als 16 Jahre zurück. Von 107 Bundesliga-Spielen gewannen die Münchner 66. Gegen keinen Verein verlor der HSV so häufig.
Personal: Die Suspendierung von Dompé schwächt die HSV-Offensive, zumal weitere vier Angriffsspieler ausfallen. Bei den Bayern wird Neuer nach den jüngsten Urbig-Einsätzen wieder im Tor stehen. Musiala dürfte aus Belastungsgründen wieder Joker sein. Laimer und Guerreiro fehlen noch.
Besonderes: Für Bayern-Trainer Kompany ist das Spiel eine Begegnung mit der Vergangenheit. Der Belgier spielte von 2006 bis 2008 beim HSV. Als Spielertrainer des RSC Anderlecht kehrte er 2019 zu einem Testspiel in den Volkspark zurück.
Sonntag:
VfB Stuttgart - SC Freiburg (15.30 Uhr/DAZN)
Situation: Im Duell der beiden Europa-League-Teilnehmer möchte der VfB den Landesrivalen auf Distanz halten und seinen Anspruch auf die Champions-League-Qualifikation untermauern. Für den SC geht es darum, den Anschluss an die internationalen Ränge zu halten.
Statistik: Im Januar verlor der VfB nur in der Europa League in Rom (0:2), in der Bundesliga holten die Schwaben zehn von zwölf möglichen Zählern.
Personal: Nationaltorwart Nübel dürfte nach seiner Verschnaufpause am Donnerstagabend gegen Bern in die VfB-Startelf zurückkehren. Tomas und Zagadou fallen weiter aus. Dem SC fehlt Lienhart weiterhin.
Besonderes: Der VfB möchte nach dem 1:3 im Hinspiel Wiedergutmachung in dem Prestigeduell betreiben. Für Freiburg war der eingewechselte Matanovic in seinem ersten Bundesliga-Spiel für den SC mit einem Doppelpack Matchwinner.
Borussia Dortmund - 1. FC Heidenheim (17.30 Uhr/DAZN)
Situation: Der BVB ist das Team, das in der Bundesliga am längsten ungeschlagen ist. Dennoch hängen den Dortmundern die beiden Champions-League-Niederlagen zuletzt nach. Heidenheim wartet seit fast zwei Monaten auf einen Sieg in der Liga.
Statistik: Dortmund hat 42 Punkte aus 19 Spielen. So erfolgreich war der BVB seit sieben Jahren nicht. Heidenheim gewann keines der vergangenen sechs Bundesligaspiele.
Personal: Anton, Sabitzer und Süle könnten beim BVB zurückkehren. Bei Heidenheim könnte Neuzugang Dinkci schon zum Kader gehören. Gimber fehlt aufgrund einer Gelb-Sperre.
Besonderes: Der BVB ist treffsicher. In jedem Bundesligaspiel im Januar schossen die Dortmunder drei Tore.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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