Ski alpin 2026: Slalom-Spezialist Straßer fährt knapp an Top Ten vorbei

Skirennfahrer Linus Straßer hat auch in Wengen nichts mit den vorderen Plätzen zu tun. Drei Wochen vor Olympia bleibt er dennoch zuversichtlich. Ein Norweger fährt zum Sieg.

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Zuschauer stehen im Zielbereich des Skigebiets Saalbach-Hinterglemm. Auf dieser Strecke wird unter anderem die Alpine Ski-WM ausgetragen (Symbolbild). (Foto) Suche
Zuschauer stehen im Zielbereich des Skigebiets Saalbach-Hinterglemm. Auf dieser Strecke wird unter anderem die Alpine Ski-WM ausgetragen (Symbolbild). Bild: picture alliance/dpa/AP | Giovanni Auletta

Für Skirennfahrer Linus Straßer bleibt die Suche nach der richtigen Form und dem richtigen Setup in der Olympia-Saison weiter eine Herausforderung. Der Münchner belegte im Slalom von Wengen Rang elf und verpasste damit knapp seine zweite Top-Ten-Platzierung in diesem Winter.

Der Sieg in der Schweiz ging an den Norweger Atle Lie McGrath. Zweiter wurde der für Brasilien startende Lucas Pinheiro Braathen vor Henrik Kristoffersen, einem weiteren Norweger. Straßers Teamkollege Sebastian Holzmann fuhr auf Platz 24. Anton Tremmel schied bereits im ersten Durchgang aus.

"Ein Prozess, den ich annehme"

Er müsse es akzeptieren, dass es eben nur Stück für Stück vorangehe, sagte Straßer dem ZDF. Der WM-Dritte der Vorsaison hatte im Sommer einen Materialwechsel vorgenommen. Sein bislang bestes Ergebnis in diesem Winter war der achte Rang im Slalom von Gurgl in Österreich Ende November. Um die vorderen Plätze fährt der fünfmalige Weltcup-Sieger derzeit nicht mit.

"Es ist ein Prozess, den ich annehme. Eine Challenge, die ich mir selbst ausgesucht habe", sagte der 33-Jährige. Viel Zeit bleibt ihm bis zu den Olympischen Winterspielen in Italien im Februar allerdings nicht mehr.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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