19.07.2021, 08.15 Uhr

Rhys McClenaghan: Anti-Sex-Betten bei Olympia? Sport-Star macht bizarren Test

Angeblich sollen Papp-Betten im olympischen Dorf Sex unmöglich machen. Doch der irische Turner Rhys McClenaghan zerstört den Mythos nun mit einem bizarren Hüpftest. So stabil sind die Olympia-Betten wirklich.

Die Athlet*innen bei Olympia 2020 müssen auf Papp-Betten schlafen. Bild: dpa

Aufgrund der Corona-Pandemie herrschen im olympischen Dorf knallharte Regeln für die Athlet*innen. Demnach ist Sex nur mit Maske und zwei Meter Abstand bei den Olympischen Spielen 2020 in Japan erlaubt. Die Sportler*innen müssen nämlich nicht nur "zu jeder Zeit einen Mindestabstand von zwei Metern" zueinander einhalten, sondern dürfen den Mundschutz auch nur zum Essen abnehmen. Doch damit nicht genug: Laut Medienberichten sollen die Organisatoren außerdem Anti-Sex-Betten in die Zimmer der Sportler*innen gestellt haben, um Intimitäten zu verhindern. Der irische TurnerRhys McClenaghan zerstört die Gerüchte nun mit einem bizarren Video im Netz.

Anti-Sex-Betten bei Olympia 2020? Irischer TurnerRhys McClenaghan zerstört den Mythos

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) soll im liebeshungrigen Olympia-Dorf Papp-Betten aufgestellt haben, um sexuelle Aktivitäten zu unterbinden. Die Betten halten angeblich nur das Gewicht einer Person. Bei jeder plötzlichen Bewegung sollen die Papp-Schafgelegenheiten in sich zusammenfallen. DochRhys McClenaghan beweist das Gegenteil.

Bizarrer Hüpftest beweist: Olympia-Papp-Betten sind sex-tauglich

"In der heutigen Folge der Fake News bei den Olympischen Spielen: Die Anti-Sex-Betten", sagt der irische Sportstar zu Beginn des Videos. Dann springt der 21-Jährige auf das Bett und macht den ultimativen Hüpftest. Und siehe da: Das Papp-Bett bleibt stabil. "Danke für das Entlarven des Mythos. Du hast es zuerst gehört @TeamIrland Turner @McClenaghanRhys - die nachhaltigen Pappbetten sind robust! #Tokio2020", antwortet der offizielle Twitter-Account der Olympischen Spiele auf Twitter.

Richtig erfreut über die Erkenntnis des WM-Dritten von 2019 dürften die Olympia-Organisatoren aber möglicherweise gar nicht sein. Wegen der Corona-Vorschriften sollen sich die Sportlerinnen und Sportler eigentlich voneinander fern halten - die üblichen Olympia-Kondome etwa gibt es dieses Jahr erst bei der Abreise.

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bua/sba/news.de/dpa

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