Tourismus News: Segelboot abgetrieben - deutsche Urlauber retten sich an Land
Sie gingen schwimmen und konnten nicht mehr zurück an Bord: Für acht deutsche Segler ging ein Vorfall vor der griechischen Insel Symi glimpflich aus.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Vor der griechischen Insel Symi in der südlichen Ägäis hat die Küstenwache ausrücken müssen, um sechs zunächst vermisste deutsche Segler zu suchen. Die insgesamt acht Menschen - vier Männer und vier Frauen - waren einem Bericht des griechischen Senders ERTNews zufolge am frühen Sonntagabend auf See schwimmen gegangen. Starker Wind habe das Boot abgetrieben, so dass die Segler nicht mehr zurück an Bord konnten.
Zunächst gelang es demnach einem Mann und einer Frau, sich schwimmend an Land zu retten und die Behörden informieren. Daraufhin startete die Küstenwache eine Suchaktion mit zwei Booten und einem Hubschrauber. Später am Abend gelangte eine weitere Frau schwimmend an Land. Schließlich fand man den Angaben zufolge nach Mitternacht weitere vier der Vermissten, die ebenfalls das rettende Ufer erreicht hatten. Der letzte Vermisste wurde auf dem Meer von einem Boot aufgegriffen. Alle acht seien wohlauf, hieß es.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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