John Frieda ist tot: Erschütternde Todesnachricht – Star-Friseur mit 75 Jahren gestorben

Die Promiwelt trägt Trauer: Star-Friseur John Frieda ist tot. Der Haar-Mogul, dem zahlreiche Prominente ihr Haar anvertrauten und der aus seinem Namen eine erfolgreiche Haarpflege-Marke machte, ist im Alter von 75 Jahren gestorben. Mit rührenden Worten nehmen seine Freunde und Kollegen Abschied.

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John Frieda ist tot. Bild: AdobeStock/ svetlanaz (Symbolbild)
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  • John Frieda frisierte Lady Di, Madonna, Nicole Kidman und weitere Promis

Es sind traurige Zeilen, die aktuell bei Instagram zu lesen sind. Star-Friseur John Frieda ist tot. Wie sein Team bekanntgab, ist der Haar-Mogul im Alter von 75 Jahren gestorben. Im Netz nehmen seine Freunde und Kollegen mit rührenden Worten Abschied.

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John Frieda ist tot - Star-Friseur mit 75 Jahren gestorben

"Mit schwerem Herzen teilen wir die Nachricht mit, dass unser lieber John friedlich im Kreise seiner Familie verstorben ist", heißt es in dem Instagram-Beitrag. Frieda sei "eine wahre Ikone der Friseurbranche" gewesen, die weit über die Rolle eines Mentors hinausging. Sein Können und seine Hingabe hätten zahllose Menschen geprägt, sein Erbe werde fortbestehen.

Stieftochter nimmt Abschied von John Frieda

Auch Stieftochter Asia Agnelli Lagrange verabschiedete sich öffentlich auf Instagram von ihm. "Leider ist mein J verstorben. Heute haben wir den besten Menschen verloren, den es je gab Ich teile das mit euch, weil ich weiß, dass er das Leben so vieler Menschen berührt hat", schrieb sie zu einer Reihe gemeinsamer Fotos.

John Friedas Karriere vom Barbier-Enkel zum Friseur der Stars

John Frieda wurde am 9. Juli 1951 geboren. Zur Welt kam er als Alan Howard Frieda im Londoner Vorort Kenton, Middlesex. Das Handwerk lag ihm gewissermaßen im Blut: Sein Großvater arbeitete als Barbier in der Fleet Street, sein Vater betrieb einen eigenen Salon in Ealing. Dennoch hatte der junge Alan zunächst nicht vor, in die Fußstapfen seiner Familie zu treten, wie er 1999 dem "Independent" verriet. Seinen Einstieg fand er schließlich im renommierten Londoner House of Leonard, wo er zum Assistenten von Lewis Leonard aufstieg. Dort erhielt er auch seinen neuen Vornamen. Denn ein Alan war im Salon bereits beschäftigt, und zwei Friseure gleichen Namens kamen nicht infrage. Wie er der "Times" im Juni 2026 erklärte, übernahm er kurzerhand den Namen seines Vaters. Schon bald zählten Supermodel Twiggy und Rolling-Stones-Frontmann Mick Jagger zu seinen Kunden.

John Frieda machte aus seinem Namen eine weltberühmte Haar-Beautymarke

Doch beim Haareschneiden allein wollte es Frieda nicht belassen. Zusammen mit der amerikanischen Geschäftspartnerin Gail Federici brachte er 1988 das Anti-Kraus-Produkt Frizz-Ease auf den Markt, zehn Jahre später folgte die Linie Sheer Blonde. Die Grundidee: Verschiedene Haartypen brauchen unterschiedliche Pflege. Im Jahr 2002 veräußerte er die Marke an den japanischen Konzern Kao – seine Salons führte er jedoch weiter.

John Frieda frisierte Lady Di, Madonna, Nicole Kidman und weitere Promis

Auf Friedas Stuhl nahmen im Laufe der Jahre zahlreiche Berühmtheiten Platz. Neben Prinzessin Diana vertrauten auch Popstar Madonna und Hollywood-Schauspielerin Nicole Kidman ihm ihre Haare an.

Frieda hinterlässt Ehefrau Frances Avery Agnelli, Sohn Jordan aus der Verbindung mit der schottischen Sängerin Lulu sowie die gemeinsamen Kinder Leyla und Jackson aus seiner zweiten Ehe. Hinzu kommen Stieftochter Asia und zwei Enkelkinder.

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