Ganfan Yingying ist tot: Letzte Nachricht vor ihrem Tod – Mukbang-Influencerin (†24) warnte Fans

Millionen Menschen schauten dabei zu, wie Ganfan Yingying in ihren Videos große Mengen an Essen zu sich nahm. Nun ist die Mukbang-Influencerin mit 24 Jahren gestorben. Kurz vor ihrem Tod warnte sie vor dem Trend.

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Mukbang-Influencerin Ganfan Yingying ist mit 24 Jahren gestorben (Symbolfoto). (Foto) Suche
Mukbang-Influencerin Ganfan Yingying ist mit 24 Jahren gestorben (Symbolfoto). Bild: Adobe Stock/ Shisu_ka
  • Mukbang-Influencerin Ganfan Yingying mit 24 Jahren gestorben
  • Social-Media-Star berichtete kurz vor ihrem Tod von niedrigen Kaliumwerten
  • Todesursache der Influencerin ist unklar

Die chinesische Mukbang-Influencerin Ganfan Yingying ist im Alter von nur 24 Jahren verstorben. Wie ihre Eltern auf Social Media bekanntgaben, starb die Content-Creatorin, die bürgerlich Chen Ziyi hieß, am 17. August. Darüber berichteten mehrere Nachrichtenseiten, darunter "Global News".

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Ganfan Yingying ist tot – Mukbang-Influencerin mit 24 Jahren gestorben

Woran die Influencerin starb, verrieten ihre Eltern nicht. Es wurde darüber spekuliert, dass zu niedrige Kaliumwerte im Blut einen Herzstillstand ausgelöst haben sollen. Eine offizielle Todesursache wurde bislang noch nicht veröffentlicht. Yingying hatte sich auf sogenannten Mukbang-Content spezialisiert – Videos, in denen sie vor laufender Kamera riesige Mengen an Essen zu sich nahm und dabei mit ihrem Publikum interagierte. Mit diesem Format baute sie sich eine beachtliche Reichweite auf: Über 1,2 Millionen Follower verfolgten ihre Beiträge auf verschiedenen Social-Media-Plattformen.

Letzte Nachricht vor ihrem Tod – Influencerin offenbart gesundheitliche Probleme

In ihrem letzten Video offenbarte sie, dass sie wegen gesundheitlicher Komplikationen ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Ihr Kaliumspiegel im Blut war auf einen Wert von 2,3 abgesunken. Der Normalbereich liegt zwischen 3,5 und 5,5. Ein derart ausgeprägter Mangel kann laut der Cleveland Clinic zu Herzrhythmusstörungen, Muskelschwäche und sogar Lähmungserscheinungen führen. Auch das Verdauungssystem und die Knochengesundheit werden durch niedrige Kaliumwerte beeinträchtigt. Sie machte deutlich, dass ihre Arbeit als Mukbangerin und das jahrelange Erbrechen von Nahrung, zu den sehr niedrigen Kaliumwerten führten.

Mediziner stellten laut "Daily Mail" nach Yingyings Tod klar, dass exzessives Essen allein keinen derart drastischen Kaliumverlust auslöst. Die eigentliche Gefahr entsteht demnach erst, wenn Mukbang-Influencer nach den Aufnahmen durch herbeigeführtes Erbrechen oder den Einsatz von Abführmitteln die aufgenommenen Nahrungsmengen wieder loswerden.

Influencerin warnte vor ihrem Tod vor dem Mukbang-Trend

Gegenüber ihren Zuschauern hatte Yingying noch vor ihrem Tod eindringlich auf die Schattenseiten des Mukbang-Geschäfts hingewiesen. Content-Creator in diesem Bereich seien enormem Druck und starker körperlicher Belastung ausgesetzt, erklärte sie. Ihre mahnenden Worte: "Auch wenn Geldverdienen wichtig ist, sollte die Gesundheit immer an erster Stelle stehen."

Yingying ist nicht das einzige junge Opfer des gefährlichen Trends. Bereits im März 2025 verstarb der türkische Mukbang-Streamer Efecan Kultur im selben Alter an den Folgen seines extremen Übergewichts.

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/bua/news.de/stg

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