Lionel Messi: "Wenn ich dich anschaue" - neuer Messi-Wirbel um TV-Reporterin
Nach Argentiniens Sieg gegen Kap Verde traf Lionel Messi in der Mixed Zone auf TV-Journalistin Sofi Martinez - und sprach erstmals öffentlich über die Affären-Gerüchte, die die beiden seit einigen Jahren begleiten.
Erstellt von Tobias Rüster - Uhr
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- Lionel Messi: Begrüßungsküsschen für TV-Reporterin: "Wenn ich dich anschaue ..."
- Wirbel um erfundene Messi-Affäre: "Das sind alles Lügen"
- Messi-Ehefrau unterstützte Martinez, statt sie zu bekämpfen
Der sportliche Triumph rückte plötzlich in den Hintergrund. Nach Argentiniens hart erkämpftem 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen Kap Verde, der das Team in die nächste WM-Runde beförderte, ereignete sich in der Mixed Zone von Miami eine bemerkenswerte Begegnung. Dort kreuzte Superstar Lionel Messi die Wege mit TV-Journalistin Sofi Martinez vom Sender Telefe - jener Reporterin, um die seit Jahren unbegründete Spekulationen kursieren.
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Lionel Messi: Begrüßungsküsschen für TV-Reporterin: "Wenn ich dich anschaue ..."
Die Begrüßung fiel dabei typisch argentinisch aus: ein Begrüßungskuss und eine kurze Umarmung. Doch dann überraschte der 39-Jährige mit direkten Worten. "Wenn ich dich anschaue, fragen sie, warum ich dich anschaue. Und wenn ich dich grüße, fragen sie, warum ich dich grüße", sagte Messi zu der 33-Jährigen. Mit dieser gelassenen Äußerung machte der Kapitän die Affären-Geschichten der Boulevard-Medien auf ironische Weise zunichte.
Wirbel um erfundene Messi-Affäre: "Das sind alles Lügen"
Martinez reagierte prompt auf Messis offene Worte. Die Journalistin zeigte sich dankbar für seine klare Haltung und nutzte die Gelegenheit, um selbst Stellung zu beziehen. Ihre Antwort ließ keinerlei Raum für Interpretationen. "Das sind alles Lügen", stellte Martinez unmissverständlich fest. Die 33-Jährige wies damit die seit Jahren zirkulierenden Gerüchte über eine vermeintliche Affäre kategorisch zurück. Der lockere, fast schon humorvolle Ton des Weltfußballers und die klare Positionierung der Reporterin sollten endlich alle Zweifel ausräumen.
Lionel Messi: Interview wird zur Affären-Vermutung
Ihren Ursprung fanden die hartnäckigen Spekulationen bereits während der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar. Nach dem 3:0-Triumph Argentiniens gegen Kroatien im Halbfinale wandte sich Martinez mit außergewöhnlich emotionalen Worten an den Kapitän. "Du hast jetzt schon das Leben jedes einzelnen Argentiniers verändert. Kein WM-Pokal kann dir das nehmen", sagte die Journalistin zum damaligen Zeitpunkt.
Der Moment entwickelte unerwartete Sprengkraft. Messis Gesicht zeigte eine deutlich bewegte und dankbare Reaktion auf diese persönlichen Worte. Manchen Zuschauern und Boulevardmedien erschien diese emotionale Intensität zwischen beiden offenbar als verdächtig - ein Moment, der über eine normale Interview-Situation hinauszugehen schien.
Die Folge ließ nicht lange auf sich warten: Im Internet verbreiteten sich rasch Gerüchte über eine angebliche Romanze zwischen dem Fußball-Idol und der Reporterin. Was als berufliche Begegnung begann, wurde zum Nährboden falscher Spekulationen.
Messi-Ehefrau unterstützte Martinez, statt sie zu bekämpfen
Die Gerüchteküche brodelte weiter und erfand zusätzliche Details. Behauptet wurde unter anderem, Messis Ehefrau Antonela Roccuzzo würde vor Eifersucht regelrecht toben. Zudem habe die 38-Jährige ein striktes Interviewverbot für Martinez durchgesetzt - eine angebliche Maßnahme, um weitere Begegnungen zu verhindern.
Doch die Realität sah laut "Bild" völlig anders aus. Martinez selbst machte öffentlich, was tatsächlich geschah: Mitten im Wirbel der Spekulationen erhielt sie eine Nachricht von Antonela Roccuzzo höchstpersönlich. Statt Vorwürfe oder Distanzierung enthielt diese Botschaft Unterstützung. "Sofi, mach dir keine Sorgen, ignoriere den Schwachsinn", schrieb Messis Gattin der Reporterin dem Bericht zufolge.
Martinez bekam Messi-Exklusivinterview statt Verbot
Das angebliche Interviewverbot erwies sich bei genauerer Prüfung als komplett haltlos. Tatsächlich kam es seit dem WM-Triumph in Katar zu mehreren Zusammentreffen zwischen dem Weltmeister und der Journalistin. Bei der "Ballon d'Or"-Verleihung war Martinez ebenso anwesend wie bei der Copa América.
Den deutlichsten Beweis gegen die Verbotstheorie lieferte die China-Reise der argentinischen Nationalmannschaft im Jahr 2023. Dort erhielt Martinez sogar ein exklusives Gespräch mit Messi. Ein Kollege der Reporterin, der über ein Jahr mit ihr zusammenarbeitete, brachte die Situation laut "Bild" auf den Punkt: "Das Leben von Messi verläuft in so geregelten Bahnen, dass manche einfach Skandale erfinden müssen."
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