Madonna: Dekolleté-Panne oder Kalkül – Pride-Video der Pop-Queen sorgt für Gesprächsstoff

Zum Start des Pride Month sorgt Madonna mit einem ungewöhnlichen Instagram-Video für Aufsehen. Die Sängerin präsentiert sich freizügig vor der Kamera und löst damit zahlreiche Reaktionen bei Fans aus.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Madonna meldet sich zum Pride Month mit besonderem Clip (Foto) Suche
Madonna meldet sich zum Pride Month mit besonderem Clip Bild: picture alliance/dpa/Universal Music | -
  • Madonna gratuliert der LGBTQ+-Community zum Pride Month
  • Freizügiger Instagram-Clip sorgt für Diskussionen
  • Fans reagieren gespalten auf den ungewöhnlichen Auftritt der Pop-Queen

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Mit dem Beginn des Pride Month im Juni haben zahlreiche Prominente der LGBTQ+-Community ihre Unterstützung ausgesprochen. Auch Pop-Ikone Madonna nutzte ihre Social-Media-Kanäle, um den Start des Aktionsmonats zu feiern. Doch ihr aktueller Instagram-Beitrag sorgt nicht nur für Zustimmung, sondern auch für reichlich Gesprächsstoff. In dem kurzen Video präsentiert sich die Sängerin in einem kurzen Video mit einem auffälligen rosa-pinken Filter. Dabei richtet sie sich direkt an ihre Fans und wünscht ihnen einen fröhlichen Pride Month. Die Inszenierung ihres Clips ließ viele Follower jedoch überrascht zurück.

Freizügiger Auftritt von Madonna sorgt für Diskussionen

In dem Video posiert Madonna in einem knappen Outfit vor der Kamera. Dabei kniet die 67-Jährige auf allen vieren vor der Kamera. Besonders ihr knappes Kleid zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Immer wieder scheint das Dekolleté der Sängerin aus dem Outfit zu rutschen. Schließlich hält Madonna den Stoff mit den Händen fest, während sie entspannt an einem Zigarillo zieht. Anschließend richtet sie ihre Botschaft an die LGBTQ+-Community und sagt mit einem Lächeln: "Happy, Happy Pride."

Dazu schrieb sie in der Bildunterschrift: "Nothing like a Mothers Love......Happy Pride month. See You Soon!"

Der Beitrag verbreitete sich innerhalb kurzer Zeit auf der Plattform und löste zahlreiche Reaktionen aus. Während viele Fans den Beitrag feierten, diskutierten andere vor allem über die ungewöhnliche Inszenierung der 67-jährigen Musiklegende.

Pride Month 2026 startet unter politischen Spannungen

Die diesjährigen Pride-Veranstaltungen finden in den USA in einem politisch angespannten Umfeld statt. Insbesondere Debatten über die Rechte von Transgender-Personen sowie Maßnahmen der Regierung von US-Präsident Donald Trump sorgen derzeit für kontroverse Diskussionen. Vor diesem Hintergrund betonen zahlreiche Aktivisten die Bedeutung des Pride Month als Zeichen für Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und gesellschaftliche Teilhabe.
Jordan Braxton von USA Prides erklärte laut "USNews", dass die Veranstaltungen weit mehr seien als reine Feiern. Sie erinnerte daran, dass Pride-Paraden und Kundgebungen seit jeher auch eine politische Dimension hätten.

Die Wurzeln des Pride Month reichen bis 1969 zurück

Der Pride Month geht auf die Ereignisse rund um das Stonewall Inn in New York zurück. Eine Polizeirazzia in der bekannten Schwulenbar im Juni 1969 löste damals tagelange Proteste aus und gilt heute als Wendepunkt der modernen LGBTQ+-Bewegung. Bereits ein Jahr später fanden in mehreren US-Städten erste Pride-Märsche statt. Inzwischen werden die Veranstaltungen weltweit organisiert und ziehen jedes Jahr Millionen Menschen an.

Madonna unterstützt LGBTQ+-Community seit Jahrzehnten

Madonna zählt seit vielen Jahren zu den bekanntesten Unterstützerinnen der LGBTQ+-Community. Immer wieder setzt sie sich öffentlich für Gleichberechtigung, Vielfalt und Akzeptanz ein. Mit ihrem aktuellen Pride-Video knüpft die Sängerin an dieses Engagement an. Ob der ungewöhnliche Auftritt bei allen Fans gut ankommt, darüber wird in den sozialen Netzwerken allerdings weiterhin diskutiert.

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