Johann Lafer: TV-Koch macht erschütternde Krebs-Diagnose öffentlich
Erschütternde Nachrichten von Johann Lafer. Der beliebte TV-Koch hat Krebs. In einem Interview sprach er nun erstmals öffentlich über seine Diagnose und verrät, wie es ihm aktuell geht. Seit Beginn seiner Chemotherapie hat er bereits 25 Kilogramm verloren.
Erstellt von Franziska Kais - Uhr
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- Johann Lafer krank - TV-Koch hat Krebs
- Lafer spricht über Diagnose Lymphdrüsenkrebs Non-Hodgkin-Lymphom
- Star-Koch hat durch Chemotherapie bereits 25 Kilogramm verloren
- Lafer optimistisch - Sterben ist keine Option
Schock-Nachrichten von Johann Lafer. Der bekannte Fernsehkoch hat Krebs. In einem Interview mit der "Bild" hat sich der 68-Jährige erstmals zu seiner schweren Erkrankung geäußert. Lafer leidet an Lymphdrüsenkrebs, genauer gesagt an einem Non-Hodgkin-Lymphom. "Ich bin krank. Ernsthaft krank", erklärte der Österreicher.
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Johann Lafer hat Krebs - TV-Koch spricht offen über Lymphdrüsenkrebs-Diagnose
Die Spuren des Kampfes gegen die heimtückische Krankheit sind Johann Lafer bereits deutlich anzusehen. Sein charakteristischer Bart ist nahezu verschwunden, die Haare sind ausgefallen. Seit Jahresbeginn unterzieht sich Johann Lafer einer intensiven Behandlung. Durch die belastende Chemotherapie hat der TV-Koch schon 25 Kilogramm an Gewicht verloren.
Johann Lafer kämpft gegen Krebs
Trotz der enormen körperlichen Belastung bleibt er kämpferisch. Vier Behandlungszyklen hat er bereits hinter sich gebracht. "Jede Chemo läuft fast 24 Stunden. Überall hängen Flaschen. Das haut dich komplett weg", schildert er die Tortur. Die Nebenwirkungen sind brutal. Neben dem massiven Gewichtsverlust und dem Haarausfall ist auch sein Immunsystem stark angegriffen. Zeitweise konnte er kaum noch etwas schmecken. Für Lafer als Genussmensch eine Katastrophe.
Johann Lafer erhielt Zufallsfund bei Fastenkur
Die Diagnose erreichte Johann Lafer bereits vor rund zweieinhalb Jahren völlig unerwartet. Während einer Fastenkur entdeckte ein Mediziner bei einer Routineuntersuchung auffällige Schatten im Leistenbereich. "Ich hatte keinerlei Schmerzen. Gar nichts", so der gebürtige Österreicher. Zunächst beobachteten die Ärzte lediglich die betroffenen Lymphknoten, später wurden einige operativ entfernt. Der TV-Koch wollte eine aggressive Behandlung vermeiden und setzte stattdessen auf Ernährungsumstellung, Vitamine und alternative Heilmethoden. "Ich hoffte zunächst, dass alles wieder verschwinden würde", gesteht er.
Doch im Januar 2026 wendete sich das Blatt dramatisch. Plötzlich traten massive Schwellungen auf, nachts plagten ihn heftige Schweißausbrüche, an Schlaf war kaum noch zu denken. In der Mainzer Uniklinik konfrontierten ihn drei Professoren mit erschreckenden Bildern: Der Krebs hatte sich im gesamten Körper ausgebreitet.
Johann Hafer bleibt optimistisch - Sterben ist für den TV-Koch keine Option
Doch inzwischen zeigt die Chemo-Behandlung Wirkung. "Man sieht, dass die Knoten kleiner werden. Dass die Behandlung anschlägt. Und das gibt mir Kraft", berichtet Lafer mit vorsichtigem Optimismus. An Kapitulation denkt der Star-Koch nicht. "Sterben ist für mich keine Option", stellt er unmissverständlich klar. Die Arbeit sei für ihn essenziell, er brauche sie. Zahlreiche Projekte und Ideen warten noch auf ihre Umsetzung.
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fka/news.de/stg
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