Britney Spears: Nach Festnahme - Sängerin sucht Hilfe in Entzugsklinik

Nach ihrer Festnahme Anfang März wegen Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss zieht Britney Spears nun Konsequenzen. Die Sängerin hat sich freiwillig in eine Entzugsklinik begeben.

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Nach Festnahme: Britney Spears geht freiwillig in den Entzug! Bild: picture alliance / dpa | Nina Prommer
  • Britney Spears startet Behandlung nach Vorfall
  • Festnahme von Spears Anfang März in Kalifornien
  • Familie soll Sängerin sie auf ihrem Weg unterstützen

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Nach ihrer Festnahme Anfang März zieht Britney Spears Konsequenzen. Die Sängerin hat sich nun freiwillig in eine Entzugseinrichtung begeben. Das bestätigte ihr Umfeld wenige Wochen nach dem Vorfall.

Vorfall unter Alkohol- und Drogeneinfluss

Auslöser für den Schritt war ein Zwischenfall in Kalifornien. Anfang März war Spears in Ventura von der Polizei gestoppt und vorläufig festgenommen worden. Der Verdacht: Fahren unter Einfluss von Alkohol und Drogen. Bereits einen Tag später kam die 44-Jährige wieder frei. Ihr Team sprach damals von einem schwerwiegenden Fehler und kündigte an, dass die Sängerin Konsequenzen ziehen werde.

Freiwilliger Schritt von Britney Spears in die Klinik

Nun folgt offenbar die Umsetzung dieser Ankündigung. "Focus" und "Spot on News" zufolge habe Spears die Entscheidung laut ihrer Sprecherin selbst getroffen und wolle aktiv an ihrer Situation arbeiten. Der Klinikaufenthalt wird als wichtiger Wendepunkt dargestellt. Ziel sei es, langfristig Stabilität zu erreichen und die richtigen Schritte für ihre Gesundheit einzuleiten.

Familie von Britney Spears soll unterstützende Rolle spielen

Auch ihr privates Umfeld soll in den Prozess eingebunden werden. Geplant ist unter anderem, dass ihre Söhne Sean und Jayden Zeit mit ihr verbringen. Beide stammen aus der Ehe mit Kevin Federline. Zusätzlich arbeitet ihr enger Kreis offenbar an einem strukturierten Plan, um Spears künftig besser zu unterstützen.

Erinnerungen an schwierige Vergangenheit von Britney Spears

Der aktuelle Vorfall rückt auch frühere Krisen der Sängerin erneut ins öffentliche Bewusstsein. Bereits 2008 war Spears mehrfach gegen ihren Willen in psychiatrische Einrichtungen gebracht worden. Der jetzige Schritt unterscheidet sich jedoch deutlich: Diesmal geht die Initiative von ihr selbst aus.

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