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Nic Cupac ist tot: Todes-Drama überschattet "Indiana Jones"-Dreh! Stuntman stirbt vor Ort

Ein tragischer Todesfall hat den Dreh des neuen "Indiana Jones"-Films mit Harrison Ford überschattet. Nic Cupac, ein Crew-Mitglied, ist mit 54 Jahren vor Ort gestorben. Die genaue Todesursache des Stuntmans muss noch geklärt werden.

Am Set von "Indiana Jones" kam es zu einem tragischen Todesfall. Bild: picture alliance / Anthony Devlin/PA Wire/dpa | Anthony Devlin

Die Dreharbeiten zur Fortsetzung des neuen "Indiana Jones"-Films mit Harrison Ford wurden von einem tragischen Todesfall überschattet. Das Crewmitglied Nic Cupac ist aus bisher unbekannter Ursache gestorben. Wie aktuell unter anderem der britische "Daily Star" berichtet, wurde der Stuntman nur 54 Jahre alt.

Todes-Drama überschattet "Indiana Jones"-Dreh! Stuntman Nic Cupac stirbt vor Ort

Gemeinsam mit 100 anderen Crew-Mitgliedern wurde Nic Cupac zum "Indiana Jones"-Drehort gebracht, um einen schwierigen Stunt zu drehen. Doch dann kam alles anders als erwartet. Cupac wurde tot in seinem Hotel in Fes in Marokko aufgefunden. Aktuell wird laut "Daily Star" davon ausgegangen, dass Cupac eines natürlichen Todes gestorben ist.

Trauer um Nic Cupac - Tragödie am "Indiana Jones"-Set

In seiner Laufbahn als Stuntman hatte Nic Cupac an rund 58 Filmen, unter anderem "Guardians Of The Galaxy" und "Solo: A Star Wars Story", und TV-Shows mitgearbeitet. Zahlreiche Crew-Mitglieder haben dem 58-Jährigen nach Bekanntwerden der schockierenden Nachricht in den sozialen Medien Tribut gezollt. "Ich bin untröstlich. Nic war so ein netter Mann", zitiert der "Daily Star" einen Kollegen des "Indiana Jones"-Stars. "Einer der allerbesten – hat mir so viel beigebracht, als ich anfing", schlägt ein weiterer in die gleiche Kerbe.

"Indiana Jones"-Dreh von Tragödien überschattet

Die "Indiana Jones"-Dreharbeiten stehen beinahe seit Beginn unter keinem guten Stern. Der Tod von Nic Cupac reiht sich ein in eine Reihe von Tragödien. Zuvor hatte sich bereits Hauptdarsteller Harrison Ford am Set verletzt und musste operiert werden. Dies hatte eine Verzögerung von drei Monaten zur Folge. im Anschluss machte es die Corona-Pandemie dem "Indiana Jones"-Team schwer. Aufgrund steigender Corona-Zahlen hatte Marokko Flüge von und nach Großbritannien verboten.

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fka/bua/news.de