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Charlie Sheen lebt bei seinen Eltern: Pleite-Gerüchte um "Two And A Half Men"-Star

Über den Ex-"Two And A Half Men"-Star Charlie Sheen wird getuschelt: Er sei pleite, krank, habe keine Wohnung und keine Jobs! Aber was ist dran an den Gerüchten?

Charlie Sheen galt einmal als einer der bestbezahlten Schauspieler Hollywoods. Nun machten Gerüchte die Runde, er sei pleite und deshalb wieder bei seinen Eltern eingezogen. Aber was ist dran an den Gerüchten? Bild: Holger Much / Shutterstock.com / freshclip

Um den früheren Star der Serie "Two And A Half Men", Charlie Sheen, gibt es seit Jahren immer wieder unerfreuliche Schlagzeilen. Aktuell gehen Gerüchte um, der Schauspieler sei pleite und lebe bei seinen Eltern, weil er keine eigene Wohnung habe. Grund dafür sei, dass er in Hollywood auf der "schwarzen Liste" stehe und darum keine Jobs bekomme. Zu allem Überfluss sei er auch noch Corona-positiv. Aber was ist dran an den Berichten?

Charlie Sheen: Wirklich pleite, krank und ohne eigene Wohnung?

Über die angebliche Geldnot von Charlie Sheen berichtete kürzlich unter anderem das "OK!"-Magazin. Eine Quelle habe der Zeitschrift verraten, der 55-Jährige sei "pleite" und lebe "von Woche zu Woche". Sein Eigentum in Beverly Hills habe er verkauft und sei in Ermangelung einer eigenen Bleibe bei seinen Eltern eingezogen. Der Grund für die Probleme: Er sei einfach kein "Hollywood-Material" mehr und das Showbusiness habe den Schauspieler praktisch für "tot" erklärt in dem Sinne, dass dort niemand mehr mit ihm arbeiten wolle. Sogar Gerüchte über eine Corona-Erkrankung des ehemaligen "Two And A Half Men"-Darstellers, dessen HIV-Infektion 2015 bekannt wurde, machten kürzlich die Runde. Aber wie steht es um den Wahrheitsgehalt des aktuellen Getuschels?

Gerüchte über Charlie Sheen sind wohl übertrieben

Der Schlagzeile, Charlie Sheen sei pleite, widerspricht das Portal "unCrazed". Eine Quelle aus dem Umfeld des Schauspielers habe erklärt, dass der Sohn von Martin und Janet Sheen nur deshalb in seinem Elternhaus eingezogen sei, um seine betagten Eltern in Corona-Zeiten zu unterstützen. Der Insider stellte außerdem klar, dass derzeit, vor dem Hintergrund der Virus-Pandemie, selbst die höchstbezahlten Schauspielstars und Filmproduzenten Mühe hätten, Jobs zu finden. Es scheint also, als seien die Gerüchte übertrieben. Im vergangenen Jahr stieß Charlie Sheen übrigens zu dem Dienst "Cameo" hinzu. Das ist eine Plattform, auf der Hollywoodstars anbieten, Videogrüße für 300 Dollar aufzunehmen. Auch dieser Schritt führte schon zu Spekulationen, Sheen sei pleite.

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fcl1/fcl3/kns/news.de