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Von news.de-Redakteur - 25.01.2014, 10.31 Uhr

Markus Lanz, Sylvie Meis, Heidi Klum: TV-Stars am Pranger: Verboten, verkauft, verludert

Eine Woche vollgepackt mit verrückten Promi-Meldungen liegt hinter uns. Bei den folgenden Exemplaren kann schon mal die Frage aufkommen: Was haben sie sich denn dabei bloß gedacht?

Sieben Wochentage, sieben Tage lang Klatsch und Tratsch aus der Welt der Reichen und Schönen. Zum Wochenende präsentiert Ihnen news.de noch einmal die besten Promi-Meldungen der vergangenen Tage. Viel Spaß beim Rumwundern!

Markus Lanz wieder unter Beschuss

ZDF-Moderator Markus Lanz kann mittlerweile im Fernsehbereich offensichtlich anfassen was er will, es stößt immer mehr Menschen böse auf. Stand er im vergangenen Jahr ein ums andere mal wegen seiner, nennen wir es einmal ausbaufähigen, Moderation der ehemaligen ZDF-Flagschiffshow «Wetten, dass..?» in der Kritik, sorgt er nun auch mit seiner wochentäglichen Talkrunde für Gesprächsstoff.

So lief das Streitgespräch
Lanz gegen Wagenknecht
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Sein Interview mit Politikerin Sahra Wagenknecht (Die Linke), in dem Lanz die Lebensgefährtin von Oskar Lafontaine ziemlich schroff anging, wurde zum Aufregerthema der Woche. Prompt tauchte im Netz eine Online-Petition auf, die Lanz' Rausschmiss beim ZDF fordert. Und ganz offensichtlich traf Maren Müller, die Initiatorin der Aktion, den Nerv der Zeit. Fast 200.000 Unterschriften fand die Petition binnen weniger Tage. Mittlerweile hat sich Lanz ganz kleinlaut entschuldigt: «Wenn das energische Nachfragen zu rustikal und sogar persönlich war, dann bedaure ich das. Das habe ich ihr im Übrigen bereits in einem längeren Telefonat gesagt», sagte Lanz dem Medienmagazin «DWDL.de».

Sylvie Meis lässt sich (noch) nicht kaufen!

Aus den Schlagzeilen kommt auch Sylvie Meis (ehemals van der Vaart) nicht heraus. Wurde in der vergangenen Woche noch heiß darüber spekuliert, ob sich die 35-Jährige einen Hamburger Millionär geangelt hat, konnte man sich in den vergangenen Tagen fragen, ob Sylvie Meis käuflich ist. Und wenn ja, zu welchem Preis. Eine Million Euro reichen allerdings nicht aus, um Frau Meis mit einem unmoralischen Angebot in Versuchung zu führen. Zumindest eine Autobiografie gibt es für diese Gage von ihr nicht ...

 

Immer für eine Schlagzeile gut
Das Leben der van der Vaarts
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