Dubai Culture präsentiert das akademische Online-Programm der ISEA2026: Pressemeldung
Eine Pressemeldung der Dubai Culture and Arts Authority am Dienstag, 03.11.2026
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DUBAI, Vereinigte Arabische Emirate--(BUSINESS WIRE)--Die Behörde für Kultur und Kunst in Dubai (Dubai Culture and Arts Authority) hat das akademische Programm für das 31. internationale Symposium für elektronische und neue Kunst (ISEA2026) vorgestellt, das vom 6. bis 15. November 2026 in Dubai unter dem Motto stattfindet: „ELYAH: Constellating Place, Data, and Identity“ (ELYAH:Ort, Daten und Identität in strahlendem Glanz vereinigen).
Das von Dubai Culture in Zusammenarbeit mit der Zayed-Universität organisierte Symposium wird voraussichtlich die bislang größte Veranstaltung dieser Art sein. Auf dem Programm stehen Eröffnungsreden von Ihrer Hoheit Sheikha Latifa bint Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Vorsitzende von Dubai Culture, und Ihrer Exzellenz Hala Badri, Generaldirektorin von Dubai Culture, sowie Grundsatzvorträge von Katherine Hayles, Distinguished Research Professor an der University of California, Los Angeles, und James B. Duke Professor Emerita an der Duke University; sowie von Shuddhabrata Sengupta, Künstler, Autor und Mitbegründer des indischen „Raqs Media Collective“.
Das akademische Online-Programm, an dem führende Künstler, Forscher und Spezialisten aus aller Welt teilnehmen, beginnt am 6. November mit Workshops in den verschiedenen „Special Track“-Bereichen; anschließend finden vom 10.bis 14. November die zentralen akademischen Veranstaltungen statt. Auf dem Programm stehen 145 wissenschaftliche Arbeiten, über 50 Künstlergespräche und Podiumsdiskussionen sowie über 10 Workshops. Dazu gibt es im Rahmen der „Special Tracks“ über 45 Workshops, Podiumsdiskussionen und Präsentationen sowie sieben „Eco Lab“-Workshops und über 20 institutionelle Präsentationen, die sich um vier Kernthemen drehen:
Unter „Celestial Dialogues“ werden die Beziehungen zwischen digitalen Medien, kulturellem Gedächtnis und kreativem Geschichtenerzählen diskutiert. Im Mittelpunkt stehen dabei Suheil Dahdals Forschungen zum spekulativen Archivieren, Maya Sarfatys Auseinandersetzung mit der Umsetzung von Bewegung in visuellen Ausdruck sowie die Arbeiten von Ina Conradi Chavez und Mark Chavez zu digitaler Haut und immersiven Medien. Unter „Charting Constellations“ wird erkundet, wie Technologie Städte und öffentliche Räume prägt, einschließlich Lixin Baos Forschung zu räumlichen Erfahrungen in algorithmischen Kontexten.
„Eco-Tech Futures“ ist der Beziehung zwischen Kunst und Umwelt gewidmet und präsentiert Yitao Yuans Auseinandersetzung mit Pilzen und Performance sowie Tomoya Ishibashis Experiment, in dem Flussabfall in Mikroskope umgewandelt wird, mit denen der Fluss selbst untersucht wird. In „Starlinked Worlds“ wird der Einfluss der Technologie auf die menschliche Erfahrung beleuchtet, und zwar anhand von Yu-Chuan Tsengs Forschung zu künstlicher Intelligenz und Identität, Martina Mrongovius’ Auseinandersetzung mit Kommunikation durch responsives Licht sowie Hannes Ralls und Alice Yangs Untersuchung von Möglichkeiten, die Qualität des menschlichen künstlerischen Ausdrucks in KI-gestützten Animationen zu bewahren.
Wer an einer Teilnahme an der ISEA2026 interessiert ist, kann sich unter isea2026.eventshub.aianmelden.
Quelle: AETOSWire
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