Donald Trump: Brisante Behauptung - Verbündeter drängt US-Präsident zu Atomschlag

Es ist eine brisante Behauptung, die fatale Folgen in Aussicht stellt. Laut dem umstrittenen Tucker Carlson ruft Israels Premier Netanjahu US-Präsident Donald Trump täglich an, um einen Nuklearschlag gegen den Iran zu erwirken.

Von news.de-Redakteur - Uhr

Benjamin Netanjahu (links) soll Donald Trump angeblich zu einem Nukleareinsatz drängen. (Foto) Suche
Benjamin Netanjahu (links) soll Donald Trump angeblich zu einem Nukleareinsatz drängen. Bild: picture alliance/dpa/AP | Alex Brandon
  • Donald Trump: Vertrauter soll ihn angeblich zu Atomschlag drängen
  • Carlson nennt Ort für möglichen Trump-Atomschlag
  • Trump-Regierung passt Nukleardoktrin ganz heimlich an

Der ehemalige Fox-News-Moderator Tucker Carlson hat auf seinem X-Account eine brisante Warnung veröffentlicht. Demnach könnte die Trump-Regierung bereits innerhalb einer Woche nach den Zwischenwahlen einen nuklearen Angriff auf den Iran genehmigen. Eine Bestätigung gibt es dafür nicht. Die Spekulationen rund um die Folgen einer möglichen Trump-Niederlage bei den Senats- und Kongresswahlen reißen nicht ab - Gerüchte kursieren auch über eine Ablösung von Kriegsminister Pete Hegseth oder ein Aus für Trumps Stabschefin Susie Wiles.

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Donald Trump: Vertrauter soll ihn angeblich zu Atomschlag drängen

Das Ziel wäre laut dem rechtskonservativen US-Kommentator Carlson der sogenannte Pickax Mountain im Zentrum des Iran. Dort soll nach Erkenntnissen des israelischen Geheimdienstes die iranische Regierung ihr Urananreicherungsprogramm wieder aufgenommen haben. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu rufe Trump in dieser Angelegenheit "jeden Tag" an, so Carlson.

"Netanjahu drängt massiv auf einen solchen Schlag", schrieb der mit seinen Aussagen oft polarisierende Carlson in seinem Beitrag. Der israelische Regierungschef sei nach den jüngsten Parlamentswahlen in Israel "in die Enge getrieben und verzweifelt". Carlson bezeichnete die Situation als schleichende Annäherung an einen möglichen Nuklearkonflikt, auf den die USA seit Monaten zusteuerten.

Carlson nennt Ort für möglichen Trump-Atomschlag

Carlson zufolge befindet sich die mutmaßliche Anreicherungsanlage tief im Inneren des Pickax Mountain. Der israelische Geheimdienst gehe davon aus, dass die Urananreicherung in Tunnelsystemen unter knapp 90 Metern massivem Granit stattfinde.

  • "Keine konventionelle Waffe im amerikanischen Arsenal kann 300 Fuß massiven Granit durchdringen, um die Tunnel zu zerstören, in denen die Anreicherung angeblich stattfindet", schrieb Carlson auf X. Die einzige militärische Option sei demnach ein Nuklearschlag.

Damit wäre ein solcher Angriff nicht nur ein gezielter Militärschlag, sondern der erste offensive Einsatz einer Atomwaffe seit dem Zweiten Weltkrieg. Netanjahu dränge nach Carlsons Darstellung mit Nachdruck auf genau diesen Schritt.

Trump-Regierung passt Nukleardoktrin ganz heimlich an

Carlson verwies zudem auf eine seiner Meinung nach schleichende Entwicklung im Hintergrund. Seit Februar habe die Trump-Administration die amerikanische Nukleardoktrin im Stillen überarbeitet. Ziel der Änderungen sei es, den Ersteinsatz sogenannter taktischer Atomwaffen zu vereinfachen - und damit wahrscheinlicher zu machen.

Allerdings ist zu beachten: DonaldTrump hatte sich bereits am 15. Oktober 2026 in einem Interview mit Newsmax ausdrücklich gegen den Einsatz von Atomwaffen im Iran-Krieg ausgesprochen.

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