Iran-Krieg: Iran knüpft Öffnung der Straße von Hormus an Bedingungen

Teheran stellt klare Bedingungen für eine Öffnung der Meerenge. Ein wichtiger Funktionär im iranischen Staat amüsiert sich über Trump.

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Der Iran hat eine mögliche Öffnung der Straße von Hormus in Gesprächen mit den USA an Bedingungen geknüpft. "Solange unsere Bedingungen nicht erfüllt sind, wird die Straße von Hormus nicht geöffnet und wir werden nicht verhandeln", sagte Mohsen Resai, Generalsekretär des mächtigen Sicherheitsrats, laut der iranischen Staatsagentur Irna.

Die USA sind nach Worten von Resai für den Iran nicht vertrauenswürdig. "Wir verfolgen eine neue Diplomatie", sagte er dem Bericht zufolge. Sieben Bedingungen seien den USA bei den indirekten Verhandlungen in den USA übermittelt worden. Zu den Inhalten äußerte er sich nicht.

Resai, der jüngst zu dem mächtigen Amt aufgestiegen ist, amüsierte sich über US-Präsident Donald Trump. Bei der UN-Generalversammlung habe er in der "Gestalt eines besiegten Verbrechers" eine reine Verteidigungsrede gehalten, sagte der iranische Generalmajor. "Dies ist der erste amerikanische Präsident, dessen gesamte Aussagen sich um den Iran drehen. Das zeigt, dass der Iran zu Trumps größtem Problem geworden ist."

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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