Donald Trump: US-Präsident entsetzt mit völlig neuer Frisur - und kann den Spott nicht stoppen
Plötzlich brünett und mit vertauschtem Scheitel: Ein Foto von Donald Trump beim Verlassen der Air Force One sorgt im Netz für Spott und Fassungslosigkeit - kurz zuvor hatte der US-Präsident öffentlich beteuert, keine Perücke zu tragen.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Donald Trump entsetzt mit völlig veränderten Haaren
- Donald Trump gnadenlos verspottet für seine Haare
- "Ich trage keine Perücke" - Donald Trumps windiger Beweis
- Donald Trumps Haar-Gerüchte wollen nicht verstummen
Ein einziges Foto genügte, um das Internet in Aufruhr zu versetzen: Als US-Präsident Donald Trump (80) am Morristown Municipal Airport in New Jersey aus der Air Force One stieg, trauten viele Beobachter ihren Augen nicht. Es ist nicht der einzige Auftritt, mit dem Donald Trump zuletzt für Schlagzeilen sorgte. Während er im Oval Office jüngst einzuschlafen schien, hagelte es für seine goldenen Telefone massiven Spott. Auch sein neues Haar-Desaster blieb nicht unkommentiert.
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Donald Trump entsetzt mit völlig veränderten Haaren
Statt der gewohnten blonden Mähne zeigte das Bild des AFP-Fotografen Jim Watson einen Präsidenten mit deutlich dunklerem, bräunlich-grauem Haar - und einem Scheitel, der plötzlich auf der anderen Seite saß. Das Foto verbreitete sich rasend schnell in den sozialen Medien. Trumps zerzauste, merklich veränderte Frisur sorgte für ungläubiges Staunen, beißenden Spott und wilde Spekulationen gleichermaßen.
Donald Trump gnadenlos verspottet für seine Haare
Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten.
- "Was um alles in der Welt ist mit Trumps Haaren los?", fragte der Journalist Aaron Rupar auf X.
- Seine Kollegin Molly Jong-Fast verkündete ihren knapp einer Million Followern knapp: "Trump ist jetzt brünett!"
- Besonders kreativ zeigte sich der Anwalt und politische Kommentator George Conway, der forderte, gegen Trumps Frisur müsse "unter dem 25. Verfassungszusatz etwas unternommen werden".
- Der Korrespondent der "HuffPost" im Weißen Haus, Shirish V. Dáte, wollte wissen, ob das Weiße Haus bestätigen könne, dass "bei diesem Vorgang keine Tiere zu Schaden gekommen" seien.
- "Atlantic"-Autor Tom Nichols räumte ein, die Sache sei zwar "nicht das Wichtigste auf der Welt", aber dennoch bemerkenswert.
- Komikerin Samantha Ruddy lieferte ihre eigene Erklärung: "Er macht gerade eine schwere Phase durch. Es war Zeit für eine Veränderung."
"Ich trage keine Perücke" - Donald Trumps windiger Beweis
Pikantes Detail: Nur kurz vor dem viralen Foto, hatte Trump im Rosengarten des Weißen Hauses bei einem Auftritt betont, dass er keine Perücke trage. Als ultimativen Beleg führte er einen Wahlkampfauftritt in Ohio im März 2024 an, bei dem er gemeinsam mit Senator Bernie Moreno nahe des Dayton International Airport aufgetreten war.
Die Bedingungen dort beschrieb er als "das schlimmste Wetter, das ich je erlebt habe, abgesehen vielleicht von einem Hurrikan in Florida". Bei solch heftigem Wind, so Trumps Argumentation, hätte eine Perücke unmöglich auf seinem Kopf bleiben können. Ein Detail verschwieg der Präsident dabei allerdings: Während seiner gesamten Rede in Ohio trug er eine seiner berühmten Kappen.
Donald Trumps Haar-Gerüchte wollen nicht verstummen
Die Debatte um Trumps Haarpracht ist alles andere als neu. Bereits seit den späten 1980er-Jahren ranken sich Gerüchte und Berichte um das, was sich auf dem Kopf des heutigen Präsidenten abspielt. Besondere Aufmerksamkeit erregte eine angebliche Kopfhautverkleinerung aus dem Jahr 1989, über die der Autor Harry Hurt III in seiner 1993 erschienenen Biografie "Lost Tycoon: The Many Lives of Donald J. Trump" berichtete.
Demnach soll Trumps damalige Ehefrau Ivana Trump in einer eidesstattlichen Aussage während des Scheidungsverfahrens 1990 erklärt haben, ihr Mann habe nach dem Eingriff unter erheblichen Schmerzen gelitten.
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rut/news.de
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