Lars Klingbeil News: Klingbeil fordert von USA: Krieg gegen den Iran beenden

Der Bundesfinanzminister ist in der kommenden Woche in den USA. Eine Botschaft vorab, auch mit Hinweis auf die Energiepreise: Der Krieg gegen den Iran muss gestoppt werden.

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Bundesfinanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) beim Ablegen des Amtseids im Bundestag. (Foto) Suche
Bundesfinanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) beim Ablegen des Amtseids im Bundestag. Bild: picture alliance/dpa | Michael Kappeler

Bundesfinanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) bekräftigt vor seinem Besuch zum G20-Treffen im amerikanischen Asheville Forderungen nach einem Ende des Krieges gegen den Iran. "Das ist die wichtigste Botschaft, auch in die USA: Beendet diesen Krieg", sagte Klingbeil im ARD-Interview der Woche.

Er verwies auch auf hohe Spritpreise. "Schuld daran ist (US-Präsident) Donald Trump mit diesem verantwortungslosen Krieg, den er im Iran gestartet hat. Das sind die Auswirkungen, die wir an den Zapfsäulen spüren", so Klingbeil.

Er erneuerte Forderungen, eine Übergewinnsteuer auf europäischer Ebene durchzusetzen. Ölkonzerne machten Gewinne mit der geopolitischen Situation. "Die machen sich die Taschen voll, das muss unterbunden werden", sagte er. Das Thema stehe jetzt für das EU-Finanzministertreffen am 19. September in Dublin auf der Tagesordnung.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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