Donald Trump: US-Präsident bloßgestellt – Demokrat scherzt über "The Don" und seine Assistentin

Die Menge tobte, als der US-Senatskandidat Abdul El-Sayed bei einer Rede in Farmington Hills einen Witz über das Verhältnis von Donald Trump zu seiner Assistentin Natalie Harp machte. Was für eine Demütigung für den US-Präsidenten.

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Donald Trump wurde während der Rede von Abdul El-Sayed bloßgestellt. (Foto) Suche
Donald Trump wurde während der Rede von Abdul El-Sayed bloßgestellt. Bild: picture alliance:dpa:AP | Alex Brandon
  • Donald Trump bloßgestellt durch Abdul El-Sayed
  • Demokrat erlaubt sich Witz über Trump und Assistentin Natalie Harp
  • Menge tobte nach Scherz von Abdul El-Sayed

Der demokratische Senatskandidat Abdul El-Sayed aus Michigan hat laut "The Daily Beast" bei einer Bürgerversammlung am Mittwoch (26. August) in Farmington Hills kräftig gegen Donald Trump ausgeteilt und dabei einen Nerv getroffen, der das Publikum zum Toben brachte. Der Höhepunkt: ein gezielter Seitenhieb auf Trumps Assistentin Natalie Harp, der zehn Sekunden lang für Gelächter, Applaus und Jubelrufe sorgte.

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Donald Trump bloßgestellt durch Abdul El-Sayed

Das enge Verhältnis von Natalie Harp zum US-Präsidenten sorgt seit Wochen für Schlagzeilen in den Klatschspalten der Boulevardpresse. Ein Umstand, den sich nun auch Abdul El-Sayed zunutze machte. Während seiner Rede sprach der Demokrat zunächst darüber, dass Donald Trump seinen Namen nicht aussprechen könne. Auf Arabisch wandte er sich direkt an den 80-Jährigen: "Habibi, wenn du den Namen nicht aussprechen kannst, dann sag ihn nicht!" Das arabische Wort "Habibi" bedeutet so viel wie "mein Lieber".

Demokrat erlaubt sich Witz über Trump und Assistentin Natalie Harp

Anschließend ahmte El-Sayed nach, wie Donald Trump seinen Namen in die Länge zieht – insbesondere den letzten Buchstaben. "Warum musst du das so sagen, Mann? Das ist gruselig", scherzte er und merkte an, Trump halte das "l" etwas zu lange fest. Dann setzte der Demokrat die entscheidende Pointe, die die Menge zum Toben brachte: "Wisst ihr, Natalie wird ihm diesen Clip zeigen, und er wird so wütend sein." Die namentliche Erwähnung von Donald Trumps Assistentin löste im Saal laut "The Daily Beast" einen zehn Sekunden andauernden Sturm aus Gelächter, Applaus und Jubelrufen aus.

El-Sayed rechnet mit Trumps Zollpolitik ab

Doch Abdul El-Sayed, der als aufsteigender Stern der Demokraten gilt, nutzte die Veranstaltung nicht nur für Spott, sondern auch für scharfe inhaltliche Kritik gegenüber dem US-Präsidenten. Donald Trumps Zollpolitik bezeichnete er als reines Ego-Projekt. Der Handelskrieg mit Kanada sei ein Paradebeispiel dafür, dass der Präsident schlicht keine Ahnung von Ökonomie habe. Die Zölle seien nichts weiter als ein Produkt von Trumps Eitelkeit, so El-Sayed weiter. "Bei diesen Zöllen geht es einzig um sein Ego, und er will, dass wir dafür bezahlen."

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