Karoline Leavitt: Neue Karriere nach Trump-Trennung - Gerüchte überschlagen sich

Kaum ist Karoline Leavitt aus der Babypause zurück, räumt Donald Trumps Sprecherin überraschend ihren Schreibtisch im Weißen Haus. Nun kochen die Gerüchte hoch, welchen Karriereweg die 27-Jährige nach dem Abschied einschlagen könnte.

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Mit Schlagfertigkeit und Attacken auf Medienvertreter bei Pressekonferenzen machte sich Karoline Leavitt als Sprecherin des Weißen Hauses einen Namen. (Foto) Suche
Mit Schlagfertigkeit und Attacken auf Medienvertreter bei Pressekonferenzen machte sich Karoline Leavitt als Sprecherin des Weißen Hauses einen Namen. Bild: picture alliance/dpa/AP | Evan Vucci
  • Donald Trump von Sprecherin Karoline Leavitt im Stich gelassen
  • Pressesprecherin verlässt das Weiße Haus nach Babypause
  • Neue Karriere für Karoline Leavitt nach Trump-Trennung - Gerüchte überschlagen sich

Die Entscheidung ist gefallen: In Zukunft muss Donald Trump ohne seine Pressesprecherin Karoline Leavitt zurechtkommen. Die 27-Jährige wird, so verkündete es Donald Trump persönlich kurz nach Leavitts Rückkehr aus der Babypause, ihren Posten als Sprecherin im Weißen Haus räumen. Doch wie geht es karrieretechnisch für Karoline Leavitt weiter?

Karoline Leavitt verlässt das Weiße Haus und kehrt Donald Trump den Rücken

Die Gerüchte um Karoline Leavitts berufliche Zukunft überschlagen sich bereits. Getuschelt wird beispielsweise, dass die 27-Jährige schon bald auf ganz anderen Bühnen auftauchen könnte. Nach ihrem Rücktritt als Pressesprecherin von US-Präsident Donald Trump soll sich Karoline Leavitt laut "Daily Express" bereits mit einigen der größten Agenten Hollywoods treffen.

Wird Karoline Leavitt nach der Trump-Trennung Hollywood-Star?

Die Gerüchte über einen möglichen Wechsel in die Medienbranche kursieren seit Tagen im Netz. Erst Mitte Juli war Leavitt aus ihrer Elternzeit zurückgekehrt und hatte wenig später mit einem kontroversen Selfie für Wirbel gesorgt, nur um kurz darauf ihren Abschied aus der Regierungszentrale bekanntzugeben. Ob daraus tatsächlich eine TV-Karriere wird, bleibt vorerst offen – an Interesse mangelt es offenbar nicht.

Zwei Kinder, ein Knochenjob – Trump-Vertraute Karoline Leavitt zieht die Reißleine

Den Grund für ihren Abgang formulierte Leavitt auf der Plattform X mit entwaffnender Offenheit. Seit ihrer Rückkehr ins Weiße Haus nach der Geburt ihrer Tochter habe sie gespürt, dass sie nicht gleichzeitig die beste Mutter für ihre zwei kleinen Kinder sein und den Posten der Pressesprecherin mit der nötigen Hingabe ausfüllen könne. Deshalb habe sie diese "bittersüße Entscheidung" getroffen, um "ein neues Kapitel" aufzuschlagen.

Leavitts Tochter Viviana – genannt "Vivi" – kam am 1. Mai 2026 zur Welt. Zusammen mit Ehemann Nicholas Riccio hat Leavitt außerdem Sohn Nicholas "Niko", der im Juli 2024 geboren wurde.

Alle wollen Karoline Leavitt - was sind ihre Pläne als Ex-Sprachrohr von Donald Trump?

Laut dem Bericht trifft sich Leavitt derzeit mit einigen der einflussreichsten Agenten der Unterhaltungsindustrie. Auch der Fernsehsender CBS soll Interesse an der ehemaligen Pressesprecherin signalisiert haben. Wohin genau die Reise geht, ist noch unklar – doch die Richtung deutet klar auf eine Karriere vor der Kamera hin. Pikant: Bei Fox News soll man bereits die Sorge geäußert haben, Leavitt könnte ausgerechnet dort anheuern. Moderator der Sendung "The Five" hatte entsprechende Bedenken öffentlich formuliert. Dass eine derart prominente Trump-Vertraute auf dem Medienmarkt verfügbar wird, dürfte in der Branche jedenfalls für Bewegung sorgen.

Donald Trump will Karoline Leavitt nicht komplett gehen lassen

Ganz aus dem Orbit des Präsidenten verschwindet Karoline Leavitt allerdings nicht. Trump verkündete auf Truth Social, dass sie künftig als eine seiner "externen Top-Beraterinnen" fungieren werde. Wer ihr am Rednerpult des Weißen Hauses nachfolgt, steht bislang nicht fest.

Leavitts Vita im Trump-Universum ist beachtlich: Bereits während der ersten Amtszeit arbeitete sie als stellvertretende Pressesprecherin und Redenschreiberin, anschließend leitete sie die Pressearbeit für Trumps Wahlkampf 2024. Welches Kapitel nun folgt – ob Hollywood, Nachrichtenstudio oder Beraterzirkel – dürfte sich in den kommenden Wochen zeigen.

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