Donald Trump: US-Präsident steuert auf fatalen Fehler zu - Experte sagt Trump-Ende voraus
US-Außenpolitik-Experte David Rothkopf ist überzeugt: Ein ganz bestimmter Fehler könnte Donald Trumps Präsidentschaft für immer abrupt begraben. Doch nicht nur der US-Präsident müsste dazu einen großen Preis bezahlen.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Donald Trump steuert auf Einsatz von Bodentruppen im Iran zu
- Donald Trump: Das wäre sein Ende laut Experte
- Verzweiflung auf hoher See: Matrose springt von Bord
Es sind keine besonders rosigen Aussichten für den US-Präsidenten. Der Außenpolitik-Experte David Rothkopf schlägt Alarm: Donald Trump, der zuletzt wieder einmal für Schlagzeilen mit seiner Assistentin Natalie Harp sorgte, stehe kurz davor, den einen fatalen Fehler zu begehen, der seine Präsidentschaft unwiderruflich zerstören würde.
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Donald Trump steuert auf Einsatz von Bodentruppen im Iran zu
In der aktuellen Ausgabe des "The Daily Beast Podcast" warnte der Kolumnist für internationale Angelegenheiten eindringlich vor einer Bodenoffensive im Iran - einem Schritt, den Trump und seine Berater offenbar erwägen, nachdem die Verhandlungen ins Stocken geraten sind.
Rothkopfs Urteil fiel vernichtend aus: "Dieser Krieg ist illegal. Er wurde schlecht geführt. Er wurde verpfuscht. Er läuft katastrophal", erklärte der ehemalige Handelsbeamte der Clinton-Regierung. Sollte Trump den Einsatz von Bodentruppen ankündigen, bei dem Tausende Amerikaner ihr Leben verlieren könnten, "würde das Land durchdrehen".
Donald Trump: Das wäre sein Ende laut Experte
Rothkopf machte unmissverständlich klar, welche politischen Konsequenzen eine solche Eskalation hätte. "Kein Republikaner würde im November gewinnen", prognostizierte er mit Blick auf die US-Zwischenwahlen. "Das wäre das Ende, und er [Trump, Red.] weiß es. Er weiß, dass er keinerlei Spielraum hat."
Der Experte, der unter US-Präsident BillClinton im internationalen Handel tätig war, sieht Donald Trump damit in einer Sackgasse: Die festgefahrenen Verhandlungen mit dem Iran drängen zwar zum Handeln, doch der Preis einer Bodenoffensive wäre politisch nicht zu überleben. Die Novemberwahlen hängen wie ein Damoklesschwert über jeder militärischen Entscheidung des Weißen Hauses.
Verzweiflung auf hoher See: Matrose springt von Bord
Die Warnung kommt nicht von ungefähr. Berichte der vergangenen Woche zeichnen ein erschreckendes Bild der Lage auf dem Flugzeugträger USS Abraham Lincoln, der im Iran-Krieg im Einsatz ist. Das Schiff befindet sich seit mehr als neun Monaten ununterbrochen auf See - und die Bedingungen an Bord sind angeblich derart unerträglich geworden, dass offenbar mindestens ein Besatzungsmitglied über Bord gesprungen ist.
Diese Vorfälle werfen gravierende Fragen zur Moral der eingesetzten Truppen auf - ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, an dem die Trump-Regierung laut Rothkopf mit dem Gedanken spielt, den Konflikt mit dem Iran durch eine Bodenoffensive drastisch zu eskalieren.
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rut/news.de
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