Iran-Krieg: US-Angriffe legen wichtige Bahnstrecke im Iran lahm

Nach US-Angriffen ruht der Zugverkehr auf der Strecke Teheran-Maschhad. Sind auch Menschen betroffen, die zur Bestattung des früheren Religionsführers Ajatollah Ali Chamenei reisen wollen?

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Im Iran ist der Zugverkehr nach den nächtlichen US-Angriffen auf einer wichtigen Strecke unterbrochen worden. Nach der Bombardierung auf einen Abschnitt der Bahnstrecke Teheran-Maschhad haben Personenzüge ihre Fahrten eingestellt, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Es werde daran gearbeitet, die Strecke so schnell wie möglich zu reparieren.

Die Fahrt von der iranischen Hauptstadt Teheran in die nordöstliche Millionenmetropole Maschhad dauert in der Regel 11 Stunden. Heute soll dort der Ende Februar getötete oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei bestattet werden.

Ob von der Sperrung der Strecke auch Anhänger betroffen waren, die nach Maschhad reisen, war zunächst unklar. Aus Sicherheitsgründen sind am Donnerstag Flüge über der Pilgerstadt untersagt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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