Iran-Krieg: Kuwait wieder unter Beschuss - Sirenengeheul auch in Bahrain

In zweiter Nacht in Folge heulen in mit den USA verbündeten Golfstaaten die Alarmsirenen. Kurz zuvor hatte das US-Militär eine neue Angriffswelle gegen den Iran gestartet.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Politik-Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Семен Саливанчук

Nach Beginn einer erneuten Angriffswelle des US-Militärs auf Ziele im Iran ist der Golfstaat Kuwait laut örtlichen Armeeangaben in der zweiten Nacht in Folge unter Beschuss geraten. Die Luftabwehr wehre feindliche Raketen- und Drohnenangriffe ab, teilte die Armee des mit den USA verbündeten Landes auf der Plattform X mit. Genauere Angaben gab es zunächst nicht. Auch in Bahrain heulten wie in der Nacht zuvor wieder die Sirenen. Die Bevölkerung solle sich in Sicherheit bringen und ruhig verhalten, teilte das Innenministerium des Inselstaats im Persischen Golf mit.

Bahrain und Kuwait waren wie auch andere Golfstaaten schon mehrfach unter iranischen Beschuss geraten. Sie beherbergen US-Militärbasen, die nur wenige Hundert Kilometer vom Iran entfernt liegen. Das US-Militär begann in der Nacht eine neue Angriffswelle gegen den Iran. Damit solle die Fähigkeit Teherans eingeschränkt werden, den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus zu beeinträchtigen, hieß es. Sollte es weitere Attacken des Irans auf Schiffe geben, würden noch heftigere Angriffe folgen, drohte US-Präsident Donald Trump.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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