Iran-Krieg: Vermittler: Indirekte USA-Iran-Gespräche positiv verlaufen

Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran erschweren eine Lösung der komplexen Konfliktlage im Nahen Osten. Nach indirekt geführten Gesprächen in Doha melden die Vermittler Fortschritte.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Politik-Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Семен Саливанчук

Die USA und der Iran haben nach Darstellung der Vermittlerstaaten Katar und Pakistan in indirekten Gesprächen Fortschritte erzielt. Bei Fragen im Zusammenhang mit dem vor zwei Wochen vereinbarten Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Krieges seien "positive Fortschritte" erzielt worden. Das teilte der katarische Außenamtssprecher Madschid al-Ansari nach Abschluss der in der katarischen Hauptstadt Doha getrennt geführten Unterredungen mit Unterhändlern der beiden Konfliktparteien mit.

Es sei vereinbart worden, die Gespräche fortzusetzen, schrieb al-Ansari auf der Onlineplattform X. Der nächste Termin solle so bald wie möglich nach den Trauerzeremonien für das getötete iranische Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei und seiner Beisetzung angesetzt werden. Die Zeremonien beginnen iranischen Berichten zufolge am 4. Juli in der Hauptstadt Teheran und der Pilgerstadt Ghom. Das Begräbnis soll am 9. Juli in Chameneis Geburtsstadt Maschhad im Nordosten des Landes stattfinden.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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