Donald Trump: Peinlicher Party-Flop enthüllt - Karoline Leavitt stellt Trump mit Foto bloß

Trump wollte mit seiner "Great American State Fair" ein patriotisches Mega-Spektakel feiern. Doch ausgerechnet ein Foto seiner eigenen Pressesprecherin Karoline Leavitt sorgt jetzt für Wirbel: Statt einer beeindruckenden Kulisse zeigt es offenbar vor allem leere Flächen.

Erstellt von - Uhr

Donald Trumps Mega-Show wird zum Eigentor. (Foto) Suche
Donald Trumps Mega-Show wird zum Eigentor. Bild: picture alliance/dpa/dpa Pool | Michael Kappeler
  • Donald Trumps Mega-Show wird zum Eigentor
  • Karoline Leavitt stellt Trump mit X-Foto bloß
  • Trump-Sprecherin zeigt leere Party-Location bei der Great American State Fair
  • Wetter, Absagen, Kritik an Preisen und Organisation überschatten Trumps 250-Jahr-Spektakel

Donald Trumps "Great American State Fair" auf der National Mall sollte ein patriotisches Spektakel zum 250. Geburtstag der USA werden. Doch die Realität sieht offenbar anders aus: Während der 80-jährige Präsident behauptete, seine MAGA-Rede am vergangenen Mittwoch habe über 45.000 Menschen angelockt, zeichnen Videoaufnahmen ein deutlich ernüchternderes Bild.

Weitere Trump-News finden Sie am Ende des Artikels.

Donald Trump blamiert: Zuschauer flüchten vor seiner Rede bei der Great American State Fair

Ein CNN-Korrespondent berichtete nur 20 Minuten vor Trumps Auftritt live vom Gelände – hinter ihm klaffte eine auffällig große Lücke in der Menschenmenge. Berichten zufolge lichteten sich die Reihen sogar bereits, bevor der Präsident seine Ansprache überhaupt beendet hatte.

Trump von eigener Pressesprecherin bloßgestellt: Leavitts Foto entlarvt die leeren Ränge

Ausgerechnet die Pressesprecherin des Weißen Hauses lieferte am Sonntag unfreiwillig den Beweis für das magere Interesse an Trumps Jubiläumsfest. Karoline Leavitt postete auf X ein Bild von sich und ihrem knapp zweijährigen Sohn Niko vor der Sperrholz-Nachbildung von Trumps geplantem "Triumphbogen" – doch im Hintergrund herrschte gähnende Leere. Auch während eines Interviews mit Fox-News-Korrespondent Peter Doocy zeigte sich das Gelände hinter der 28-Jährigen auffallend spärlich besucht.

Pannenserie überschattet Trumps Amerika-Party

Das 16-tägige Spektakel kämpft seit dem Start mit einer Reihe von Rückschlägen. Gleich zwei wetterbedingte Unterbrechungen zwangen die Veranstalter zu Programmänderungen. Besonders bitter: Headliner Vanilla Ice musste seinen für Freitag geplanten Auftritt absagen, nachdem schlechtes Wetter eine Verschiebung erzwang – der "Ice Ice Baby"-Interpret hatte anschließend einen Terminkonflikt. Am Donnerstag sorgte zudem ein Stromausfall dafür, dass sämtliches Eis der Essensverkäufer schmolz.

Überteuerte Snacks und fragwürdige Attraktionen sorgen für Kritik

Neben den organisatorischen Problemen hagelt es auch Kritik an den Inhalten des Festivals. Besucher bemängeln die überzogenen Preise in der Essenshalle sowie eine zweifelhafte Auswahl an Attraktionen. Zu den umstrittenen Höhepunkten zählt eine Sperrholz-Replik von Trumps geplantem "Triumphbogen", vor der sich Leavitt mit ihrem Sohn ablichten ließ. Das peinlich geringe Besucheraufkommen der vergangenen Tage dürfte die Veranstalter von Freedom250 kaum erfreuen.

Vorwürfe gegen die Veranstalter – Leavitt versucht, zu beschwichtigen

Die Organisation Freedom250, die das Festival im Auftrag der Trump-Regierung ausrichtet, steht dem "Daily Beast" zufolge unter Beschuss. Kritiker werfen ihr vor, Millionen an Steuergeldern von America250 abgezweigt zu haben – jener überparteilichen Organisation, die der Kongress mit der Koordination der 250-Jahr-Feierlichkeiten beauftragt hatte. Trotz aller Widrigkeiten gibt sich Leavitt optimistisch: Das Feuerwerk am Unabhängigkeitstag werde ein "Muss" sein, versicherte sie gegenüber Fox News.

Weitere Trump-News finden Sie hier:

/bua/news.de/stg

Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.