Donald Trump: Brisante Psycho-Vorwürfe - wird Trump vom Iran manipuliert?
Setzt Teheran gezielt auf Donald Trumps vermeintliche Schwächen? Ein Sicherheitsexperte erhebt im US-Fernsehen schwere Vorwürfe: Der Iran habe erkannt, wie sich der Präsident verändere – und richte seine Verhandlungsstrategie genau darauf aus.
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- Sicherheitsexperte Tom Nichols wirft dem Iran vor, Trumps kognitiven Verfall gezielt für Verhandlungen zu nutzen
- Im US-Fernsehen bezeichnen Kritiker Trump als "wahnhaft" und "unbelehrbar"
- Laut Nichols sollen iranische Unterhändler sogar Psychologen hinzugezogen haben, um ihre Botschaften auf Trump abzustimmen
Der Iran hat offenbar einen Weg gefunden, Präsident Donald Trumps schwindende geistige Leistungsfähigkeit für sich zu nutzen. Diese Einschätzung äußerte der Sicherheitsexperte und Autor Tom Nichols am Montag im US-Fernsehen bei MSNBC.
Expertin schlägt Alarm: Iran nutzt Trumps nachlassende kognitive Fähigkeiten aus
In der Sendung "Deadline: White House" erklärte der Mitarbeiter des Magazins "The Atlantic", dass Teheran systematisch erkannt habe, wie sich Trumps kognitive Fähigkeiten verschlechtern. "Ich habe in dieser Sendung schon oft gesagt, dass ich glaube, seine kognitiven Fähigkeiten verfallen rapide", so Nichols. Iranische Verhandlungsführer hätten ihre Strategie gezielt auf diesen Umstand abgestimmt.
"Wahnhaft" und "unbelehrbar"? Heftige Attacke auf Trump im US-Fernsehen
Moderatorin Nicolle Wallace bezeichnete den Präsidenten als "wahnhaft" und sprach von einer "Bedrohung für die globale Stabilität". Nichols stimmte dieser Einschätzung zu. "Selbsttäuschung ist das Wort, das ich verwenden würde", sagte der Experte.
Berater, die Trump früher auch unangenehme Wahrheiten mitteilten, hätten damit aufgehört. "Er will es nicht hören", erklärte Nichols. Der Präsident sei schon immer "unbelehrbar" gewesen. "Man kann einem Narzissten nicht sagen, dass er bei etwas falsch liegt, wenn er entschieden hat, dass er recht hat."
Bericht: Mitarbeiter sollen Trump vor negativen Nachrichten abschirmen
Laut Wallace werde Trump von Mitarbeitern gezielt mit ausgewählten Beiträgen aus sozialen Netzwerken versorgt. Kritische Informationen oder negative Schlagzeilen würden dadurch ausgeblendet. Die Moderatorin sieht darin einen weiteren Grund für die aus ihrer Sicht problematische Wahrnehmung der internationalen Lage durch den Präsidenten.
Iran-Verhandlungen: Psychologen sollen Trump analysieren
Nichols verwies auf das kommende Buch "Regime Change" von Maggie Haberman und Jonathan Swan. Demnach habe Trump seine früheren Positionen zum Iran vollständig umgekehrt. Ein Regime, das einst als existenzielle Bedrohung galt, sei nun Verhandlungspartner.
Der Iran habe laut Nichols erkannt, was Trump selbst nicht akzeptiere: Zwei Monate hoher Benzinpreise würden ihm politisch mehr schaden als die Erschöpfung amerikanischer Waffenbestände. Berichten zufolge hätten iranische Unterhändler hochrangige Psychologen hinzugezogen, um ihre Botschaften auf Trumps "beeinträchtigten mentalen Zustand" abzustimmen.
Analysten warnen, dass Trumps Realitätsverlust von der Innenpolitik auf die Weltbühne übergeschwappt sei – zum Vorteil seiner Gegner.
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sba/news.de/stg
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