Nach dem Rahmenabkommen: Vance bricht zu Iran-Gesprächen in die Schweiz auf

Nach dem geplatzten Termin am Freitag ist US-Vizepräsident Vance in die Schweiz aufgebrochen. Zuvor hatten die Spannungen zwischen Teheran und Washington erneut zugenommen.

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Nach Tagen der Ungewissheit ist US-Vizepräsident JD Vance für Verhandlungen mit dem Iran in die Schweiz aufgebrochen. "Ich denke, wir werden hoffentlich Fortschritte in der Atomfrage erzielen und auch in der Frage der Waffenruhe im Libanon vorankommen", sagte er vor dem Abflug. Er könne nur für ein oder zwei Tage dort sein, danach würden die Gespräche auf anderer Ebene fortgeführt.

Besonders die Kämpfe im Libanon hatten zuletzt für Spannungen zwischen Washington und Teheran geführt. Der Iran hatte deshalb am Samstag eine Schließung der Straße von Hormus verkündet.

Gespräche sollten bereits Freitag starten

Wenige Stunden vor dem Abflug hatte noch Unklarheit über den Zeitplan der Reise geherrscht. Ursprünglich waren die Gespräche mit dem Iran bereits für Freitag angesetzt.

Vance hatte zuvor bestätigt, dass derzeit bereits Gespräche in der Schweiz stattfänden - und in diesem Zusammenhang auch, dass sich der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, sowie der US-Sondergesandte Steve Witkoff in der Schweiz befänden. "Jared und Steve sind nun schon seit einigen Stunden vor Ort und kümmern sich um einige der technischen Aspekte dieser Verhandlungen", sagte Vance weiter. "Nach meinem Eindruck, den ich heute Morgen im Gespräch mit Jared und Steve gewonnen habe, laufen die Dinge gut."

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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