Donald Trump: Trump außer sich vor Wut - US-Präsident zittert vor Geheimnis-Leak 

Sicherheitsalarm im Weißen Haus: Geheime Gespräche aus Donald Trumps Situation Room sollen nach außen gedrungen sein. Ein Enthüllungsbuch sorgt für Wirbel – und der Präsident soll wütend reagieren.

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Hochbrisante Details aus streng geschützten Sitzungen von Donald Trump sollen an die Öffentlichkeit gelangt sein. (Foto) Suche
Hochbrisante Details aus streng geschützten Sitzungen von Donald Trump sollen an die Öffentlichkeit gelangt sein. Bild: picture alliance/dpa/AP | Jacquelyn Martin
  • Trump soll laut Berichten wütend über detaillierte Enthüllungen aus internen Sitzungen sein
  • Regierungsmitarbeiter prüfen, ob geheime Gespräche im Situation Room mitgeschnitten wurden
  • Ein Buch mit brisanten Schilderungen sorgt für Sicherheitsalarm im Weißen Haus

Im Weißen Haus herrscht Aufruhr: Präsident Donald Trump soll außer sich vor Wut sein, nachdem detaillierte Schilderungen aus Besprechungen im Situation Room an die Öffentlichkeit zu gelangen drohen. Die brisanten Informationen sollen in einem Buch erscheinen und haben bereits jetzt für erhebliche Unruhe gesorgt.

Donald Trump außer sich vor Wut: Wurden geheime Gespräche im Situation Room heimlich aufgezeichnet?

"Wir hören, dass Präsident Trump wütend über die minutiösen Berichte ist", zitiert der britische "Express" aus einem "Axios"-Bericht. Mitarbeiter der Regierung versuchen nun fieberhaft herauszufinden, ob jemand die streng geheimen Sitzungen heimlich mitgeschnitten und an Journalisten weitergegeben hat. "Wir befürchten, dass einige unserer sensibelsten Gespräche aufgezeichnet wurden", gestand ein Regierungsbeamter gegenüber dem Nachrichtenportal. "Und wir haben keine Ahnung, welche."

Trump in Panik: Hochsicherheitsbereich offenbar kompromittiert

Der Situation Room zählt zu den am besten geschützten Einrichtungen weltweit. Der rund 465 Quadratmeter große Komplex befindet sich im West Wing des Weißen Hauses und umfasst eine Überwachungsstation sowie drei abhörsichere Konferenzräume. Die Anlage ist mit hochmoderner, geheimer Kommunikationstechnologie ausgestattet, die der Führung amerikanischer Militäroperationen auf der ganzen Welt dient.

Nicht genehmigte Aufzeichnungen sind in dieser Einrichtung streng untersagt. Sollte tatsächlich jemand heimlich mitgeschnitten haben, wäre dies ein beispielloser Verstoß gegen die Sicherheitsprotokolle. Die Genauigkeit und Detailtiefe der veröffentlichten Auszüge löste bei Mitarbeitern des Weißen Hauses sofort Alarm aus.

Trump-Regierung unter Druck: Diese Spitzenvertreter sollen beteiligt gewesen sein

Nach den bisher bekannten Informationen sollen an dem Treffen mehrere hochrangige Regierungsmitglieder teilgenommen haben.

Genannt werden unter anderem:

  • Vizepräsident JD Vance
  • Stabschefin Susie Wiles
  • Rechtsberater David Warrington
  • Pressesprecherin Karoline Leavitt

Besonders brisant ist ein angeblicher Kommentar von Außenminister Marco Rubio. In dem Buch soll es um die Optionen des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu für einen möglichen Regimewechsel im Iran gegangen sein. Rubio soll diese demnach mit folgenden Worten bewertet haben: "Mit anderen Worten, das ist Schwachsinn". Das Weiße Haus hat die Darstellung der Treffen bislang nicht dementiert.

Trump-Anhänger fordern Konsequenzen vom Justizministerium

Trotz der Empörung des Präsidenten zeigen sich zahlreiche seiner Anhänger verärgert über das Schweigen des Justizministeriums. Besonders pikant: Sowohl die damalige Generalstaatsanwältin Pam Bondi als auch FBI-Direktor Kash Patel sollen bei dem betreffenden Treffen anwesend gewesen sein. Dennoch hat sich die Behörde bislang nicht zu dem außergewöhnlichen Sicherheitsvorfall geäußert.

Weiße Haus reagiert nicht – Zweifel und Fragen bleiben

Das Weiße Haus hat auf die veröffentlichten Buchauszüge noch nicht reagiert. Bemerkenswert ist jedoch, dass Regierungsvertreter die darin enthaltene Schilderung der Sitzungen nicht bestritten haben – was die Glaubwürdigkeit der brisanten Enthüllungen zusätzlich untermauert.

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