Nach US-Blockade: G7-Gipfel: Macron fordert mehr KI-Regulierung
Nach einer US-Blockade von KI-Software fordert Macron mehr Zusammenarbeit demokratischer Länder bei der Regulierung und Cybersicherheit von Künstlicher Intelligenz.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat eine bessere Regulierung Künstlicher Intelligenz (KI) gefordert, um Schaden für demokratische Gesellschaften zu verhindern. "Wir alle wollen die Chancen, die Produktivität, die Veränderungen und die Verbesserungen in den Bereichen Gesundheit und Digitalisierung nutzen, die die KI mit sich bringen kann", sagte Macron zum Abschluss des G7-Gipfels in Évian. "Aber niemand kann mehr die Auswirkungen der KI auf unsere Demokratien und unsere Gesellschaften ignorieren." Deshalb dränge sich die Notwendigkeit einer Regulierung auf, die auf internationaler Ebene erfolgen müsse.
Vor dem Hintergrund der jüngsten Blockade von Top-Software mit Künstlicher Intelligenz durch das US-Unternehmen Anthropic, die die US-Regierung angeordnet hatte, forderte Macron einen Schulterschluss demokratischer Länder. Nötig sei eine bessere Regulierung entsprechender KI-Anwendungen "um zu verhindern, dass sie in die Hände autoritärer Regime oder von Personen fallen, die unsere Cybersicherheit oder unsere Gesellschaften gefährden könnten".
In den nächsten Monaten wollten einige Demokratien mit dem Aufbau einer Kooperationsplattform beginnen, um gemeinsame Standards auch im Bereich der Cybersicherheit festzulegen.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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