Donald Trump: Symptome eindeutig - Psychologe veröffentlicht dramatische Diagnose

Psychologen-Legende Dr. John Gartner schlägt Alarm: Donald Trump ist seiner Einschätzung nach in schlechterer Verfassung als öffentlich bekannt ist. Das könnte dramatische Folgen nach sich ziehen - bis zur atomaren Katastrophe.

Von news.de-Redakteur - Uhr

Wie steht es wirklich um den geistigen Zustand von Donald Trump? (Foto) Suche
Wie steht es wirklich um den geistigen Zustand von Donald Trump? Bild: picture alliance/dpa/AP | Julia Demaree Nikhinson
  • Donald Trump: Dramatische Ferndiagnose von Top-Psychologe
  • Donald Trump könnte nuklearen Erstschlag planen
  • Trump vergleicht sich mit Napoleon und Caesar
  • Donald Trump: Mutmaßliche Symptome verschärfen psychische Störungen

Dr. John Gartner, der früher als Top-Psychologe an der Johns Hopkins University Medical School tätig war, äußerte sich in einer neuen Episode des "The Daily Beast Podcast" mit Moderatorin Joanna Coles eine eindringliche Warnung bezüglich des Gesundheitszustands von US-Präsident Donald Trump.

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Donald Trump: Dramatische Ferndiagnose von Top-Psychologe

Gartners Ferndiagnose fällt wieder einmal drastisch aus. Der Top-Psychologe äußert sich regelmäßig mit seiner Meinung zum Zustand von Donald Trump. In seiner neuen Einschätzung wird Gartner äußerst konkret: In vier Jahrzehnten klinischer Arbeit und fast drei Jahrzehnten als Ausbilder psychiatrischer Assistenzärzte sei ihm noch nie ein so schwer kranker Patient begegnet wie Donald Trump. Die Abweichungen von dem, was normalerweise als psychisch gesund gelte, seien um ein Vielfaches größer als bei anderen Fällen.

Die Situation spitze sich gerade jetzt zu, so der Psychologe, da Trumps Vorstellungen eines militärischen Eroberers zunehmend in den Vordergrund träten. Diese Fantasien würden einen kritischen Punkt erreichen. Der Präsident bewege sich so weit außerhalb des normalen Spektrums, dass dies nach Ansicht Gartners besondere Besorgnis rechtfertige.

Donald Trump könnte nuklearen Erstschlag planen

Nach Einschätzung des Psychologen könnte Trump ein konkretes Ziel verfolgen: Er wolle die Bevölkerung darauf vorbereiten, dass er als Staatschef Atomwaffen einsetzen könnte. "Er bereitet uns vor", erklärt Gartner im Podcast. Der Präsident strebe danach, als derjenige in die Geschichte einzugehen, der den Knopf drückt.

Dies würde ihm einen Platz als mächtigster und destruktivster Militärbefehlshaber in der Menschheitsgeschichte sichern, so die Analyse. Die Zerstörung und das Leid anderer Menschen verschafften dem Präsidenten demnach ein Gefühl von Macht, das er als befriedigend empfinde. Gartner führt dies auf Trumps sadistische Züge zurück:

  • "Er erhält tatsächlich unglaubliche Befriedigung daraus, Dinge zu zerstören und Menschen zu verletzen und sich dadurch mächtig zu fühlen."

Trump vergleicht sich mit Napoleon und Caesar

Beobachter ziehen während der zweiten Amtszeit Trumps wiederholt Parallelen zu historischen Eroberern. Der Präsident selbst bedient diese Vergleiche aktiv: Im Jahr 2025 veröffentlichte er einen Beitrag auf sozialen Medien, der offenkundig auf Napoleon Bonaparte anspielte.

Auch Bezüge zu Alexander dem Großen und Julius Caesar stellte Trump in der Vergangenheit her. Diese Vergleiche fallen in einen Kontext, in dem der Präsident laut Gartners Meinung nach uneingeschränkter Macht strebt. Die historischen Figuren, auf die sich Trump bezieht, waren allesamt Militärführer, die durch Eroberungen und Machtausdehnung bekannt wurden.

  • Die Selbstdarstellung als moderner Eroberer fügt sich nach Einschätzung Gartners in das Gesamtbild ein. Trump inszeniere sich bewusst in der Tradition dieser historischen Gestalten, um seine eigene Rolle als militärischer Befehlshaber zu unterstreichen.

Donald Trump: Mutmaßliche Symptome verschärfen psychische Störungen

Gartner räumt ein, dass er Trump nie persönlich medizinisch untersucht hat. Dennoch hat der Psychologe wiederholt auf deutliche Symptome hingewiesen, die der Präsident öffentlich zeige. Besonders problematisch sei die Enthemmung, die typischerweise mit Demenz einhergehe: Diese verstärke andere bereits bestehende psychische Störungen wie maligner Narzissmus und Sadismus erheblich.

Die innenpolitische Lage verschärft nach Gartners Analyse die Situation zusätzlich. Trump sehe sich zunehmenden Problemen im eigenen Land gegenüber: Die Umfragewerte seien im Keller, die Wirtschaft befinde sich in einer Krise. Möglicherweise verliere er die Mehrheit in beiden Kongresskammern. In dieser Konstellation bleibe dem Präsidenten eine Macht, die ihm niemand entziehen könne: die Rolle als Oberbefehlshaber der Streitkräfte.

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