Donald Trump: Alarm-Botschaft am Geburtstag - diesen Zustand kann er nicht länger leugnen
Ausgerechnet an seinem 80. Geburtstag erhält Donald Trump eine bittere Botschaft: Seine Zustimmungswerte stürzen auf einen historischen Tiefpunkt. Selbst innerhalb seiner eigenen Partei bröckelt die Unterstützung. Den Zustand kann er nicht mehr leugnen.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Donald Trump erhält alarmierende Nachricht am Geburtstag
- Donald Trump kann dramatischen Verlust nicht verbergen
- Donald Trumps Wirtschaftskompetenz massiv angezweifelt
Donald Trump hat seinen 80. Geburtstag gefeiert - doch ein spezielles "Geburtstagsgeschenk" fiel wenig erfreulich aus. Dabei hatte der US-Präsident mit seiner Party am Weißen Haus eigentlich schon für genug Wirbel gesorgt. Ausgerechnet an Donald Trumps Ehrentag veröffentlichte NBC News eine Umfrage, die einen historischen Tiefpunkt seiner Beliebtheitswerte während der zweiten Amtszeit dokumentiert. Die Erhebung deutet auf eine zunehmende Entfremdung breiter Wählerschichten hin. Diesen Zustand kann Trump nicht mehr leugnen.
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Donald Trump erhält alarmierende Nachricht am Geburtstag
Die Werte sind alarmierend für Donald Trump. Oder sollten sie zumindest sein. Unter den registrierten Wählern erreicht der US-Präsident lediglich 42 Prozent Zustimmung, während 57 Prozent seine Arbeit ablehnen. Bei der Gesamtbevölkerung fallen die Zahlen noch schlechter aus: Nur 39 Prozent befürworten seinen Kurs, 58 Prozent äußern Missbilligung.
- Die Erhebung basiert auf Befragungen von 2.400 registrierten Wählern zwischen dem 29. Mai und 7. Juni 2026.
- Die Fehlerquote liegt bei zwei Prozentpunkten. Frühere Messungen des gleichen Instituts zeigten deutlich bessere Werte.
- Im März dieses Jahres lag die Zustimmung noch bei 44 Prozent, im Oktober bei 43 Prozent und im März 2025 sogar bei 47 Prozent.
Donald Trump kann dramatischen Verlust nicht verbergen
Besonders dramatisch gestaltet sich der Vertrauensverlust in entscheidenden Wählergruppen.
- Bei der Latino-Bevölkerung sackt die Trump-Zustimmung auf lediglich 34 Prozent ab, während 64 Prozent Ablehnung signalisieren.
- Noch desaströser präsentiert sich das Bild bei den 18- bis 29-Jährigen: Gerade einmal 21 Prozent stehen hinter dem US-Präsidenten, während überwältigende 77 Prozent seine Politik verurteilen.
Die unabhängigen Wähler, die häufig knappe Wahlen entscheiden, zeigen sich ebenfalls zunehmend abgeneigt.
- Laut einer früheren YouGov/Economist-Erhebung erreichte Trumps Beliebtheit in dieser Gruppe einen historischen Tiefpunkt. Die aktuelle NBC-Messung bestätigt diesen Trend: Nahezu zwei Drittel der Unabhängigen missbilligen seine Amtsführung.
Selbst im republikanischen Lager zeigen sich Risse.
- Die Zustimmung innerhalb der eigenen Partei fiel von 88 Prozent im März auf mittlerweile 82 Prozent. Der Anteil der überzeugten Befürworter sank von 63 auf 58 Prozent.
Donald Trumps Wirtschaftskompetenz massiv angezweifelt
Die wirtschaftspolitische Bilanz des US-Präsidenten steht unter besonders scharfer Kritik. Eine YouGov/Economist-Umfrage offenbart, dass nur noch 29 Prozent der Amerikaner Donald Trumps Handhabung ökonomischer Fragen befürworten. Demgegenüber sprechen sich 63 Prozent gegen seine Wirtschaftsagenda aus.
Weitere Erhebungen zeichnen ein ähnlich düsteres Bild.
- Die jüngste YouGov/Economist-Messung vom 5. bis 8. Juni ermittelte eine Gesamtzustimmung von nur 35 Prozent bei einer Ablehnung von 60 Prozent. Befragt wurden 1.568 erwachsene US-Bürger, die Fehlerquote betrug 3,6 Prozentpunkte.
- Das Emerson College präsentierte ebenfalls ernüchternde Resultate. Deren Erhebung vom 7. bis 8. Juni ergab 39 Prozent Zustimmung gegenüber 55 Prozent Ablehnung. An der Befragung nahmen 1.200 wahrscheinliche Wähler teil, die Fehlerquote lag bei 2,8 Prozentpunkten.
Die schlechten Wirtschaftsbewertungen hängen unter anderem mit der Iran-Krise und zuvor gestiegenen Benzinpreisen zusammen. Das öffentliche Vertrauen in Trumps ökonomische Führungsfähigkeit befindet sich im Sinkflug.
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rut/news.de/sfx
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