Donald Trump: Verheerendes Eigentor - jetzt schlägt sogar sein eigener Meinungsforscher Alarm
Jetzt schlägt sogar Donald Trumps eigener Meinungsforscher Alarm. Laut John McLaughlin hat der US-Präsident einen verheerenden Fehler begangen, weshalb sich nun seine Kernwählergruppe von ihm abwendet. Trumps Eigentor könnte außerdem dazu führen, dass die Partei das Repräsentantenhaus und den Senat verliert.
Erstellt von Franziska Kais - Uhr
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- Donald Trump erlebt Absturz bei Kernwählergruppe
- Trumps Zustimmung bei weißen Arbeitern ohne Hochschulabschluss bricht ein
- US-Präsident schießt Eigentor mit "Ich liebe die Inflation"-Aussage
Verheerende Nachrichten für Donald Trump. Jetzt schlägt plötzlich sogar sein eigener, langjähriger Meinungsforscher John McLaughlin Alarm. Der Grund: Nachdem sich zuletzt bereits die jungen konservativen Wählerinnen von dem US-Präsidenten abgewandt haben, wird er nun auch von den weißen Arbeitern ohne Hochschulabschluss fallen gelassen. Für Donald Trump und die gesamte Partei eine Katastrophe.
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Donald Trump erlebt Absturz bei Kernwählergruppe - eigener Meinungsforscher schlägt Alarm
Denn diese Wählergruppe hatte Donald Trumps politischen Aufstieg erst ermöglicht. In einem Gespräch mit der "New York Times" warnte McLaughlin, dass diese Kernwähler aktuell frustriert über die Republikanische Partei seien, weshalb es denkbar ist, dass sie im November bei den Zwischenwahlen schlicht zu Hause bleiben, anstatt ins Wahllokal zu gehen. McLaughlins Prognose ist düster: "Wenn sie das tun, verlieren wir das Repräsentantenhaus und den Senat."
Trumps Zustimmung bei weißen Arbeitern ohne Hochschulabschluss bricht ein
Donald Trumps Absturz in den aktuellen Umfragen ist bemerkenswert. Kurz vor den Zwischenwahlen 2018 bewerteten weiße Wähler ohne College-Abschluss Trumps Wirtschaftspolitik noch mit einem Vorsprung von über 30 Prozentpunkten positiv. Heute zeigen die Erhebungen ein völlig anderes Bild: Die Ablehnung überwiegt.
Donald Trump erlebt Absturz bei Zustimmungswerten
Donald Trumps aktuelle Zustimmungswerte zur Wirtschaftspolitik liegen bei dieser Gruppe je nach Umfrageinstitut zwischen 33 und 43 Prozent. Besonders düster sieht es beim Thema Lebenshaltungskosten aus: Nur 36 Prozent zeigen sich zufrieden. Bei der Inflationsbekämpfung kommt der US-Präsident laut Fox News sogar nur auf 25 Prozent Zustimmung.
Trump schießt sich Eigentor mit "Ich liebe die Inflation"-Aussage
Die Gründe für den Stimmungsumschwung sind laut Meinungsforschern beider Parteien eindeutig: anhaltend hohe Preise für Benzin und Lebensmittel, Trumps Zollpolitik sowie der Handelskrieg mit dem Iran. Der US-Präsident selbst hat die Situation durch unbedachte Äußerungen verschärft. Erst kürzlich erklärte er Reportern im Oval Office: "Ich liebe die Inflation." Zuvor hatte er steigende Benzinpreise heruntergespielt und erklärt, die finanzielle Belastung der Amerikaner spiele bei seinen Entscheidungen keine Rolle.
Republikaner in der Zwickmühle - nur Trump kann die Basis mobilisieren
Die Demokraten haben diese Steilvorlage bereits dankend angenommen und nutzen Trumps Aussagen für ihre Wahlkampfspots. Der erfahrene republikanische Meinungsforscher Neil Newhouse brachte das Dilemma seiner Partei auf den Punkt: Die einzige Person, die die Basis wieder mobilisieren könne, sei dieselbe, die sie demotiviert habe - "und das ist Trump."
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fka/news.de/stg
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