Iran-Krieg: Irans Außenminister: Rahmenabkommen zum Greifen nah

Irans Außenminister sieht ein Rahmenabkommen mit den USA in greifbarer Nähe. Was Verhandlungen in Islamabad damit zu tun haben.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Politik-Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Семен Саливанчук

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi sieht ein Rahmenabkommen zwischen seinem Land und den USA in greifbarer Nähe. "Die Absichtserklärung von Islamabad stand noch nie so kurz vor dem Abschluss", schrieb Araghtschi auf X. "Bis zur endgültigen Fertigstellung sollten sich die Medien mit Spekulationen über ihren Inhalt zurückhalten", fügte er hinzu. Einzelheiten würden der Öffentlichkeit zu gegebener Zeit mitgeteilt.

Zuvor hatte bereits US-Präsident Donald Trump Fortschritte in den Verhandlungen mit dem Iran über ein Kriegsende verkündet. Wahrscheinlich werde es eine Unterzeichnung geben, "vielleicht in Europa", sagte der Republikaner am Freitag im Oval Office vor Reportern.

Araghtschi bezog sich auf die Verhandlungen in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad Anfang April. Damals hatte eine Delegation aus Washington, angeführt von Vizepräsident JD Vance, mit dem iranischen Außenminister und Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf über ein Kriegsende gesprochen. Das zweitägige Treffen endete unter pakistanischer Vermittlung jedoch ohne Durchbruch.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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