Donald Trump: US-Präsident in Klinik von 22 Fachärzten untersucht - Top-Mediziner ratlos
Selbst ein erfahrener Mediziner ist verblüfft. 22 Fachärzte untersuchten Donald Trump bei seinem jüngsten Gesundheitscheck - so viele wie nie zuvor bei einem US-Präsidenten und nahezu doppelt so viele wie bei seiner ersten Amtszeit.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Donald Trump: Neuer Wirbel um Klinik-Kontrolle
- Donald Trumps Gesundheits-Rekord lässt Mediziner staunen
- Donald Trump ließ sich von Elitemedizinern untersuchen
Wieder einmal eine Spitzenposition für den US-Präsidenten. Bei seiner jüngsten medizinischen Untersuchung hat Donald Trump, der zuletzt fiesen Kilo-Spott über sich ergehen lassen musste, eine beispiellose Marke aufgestellt: Nicht weniger als 22 Fachärzte aus verschiedenen Bereichen führten die Kontrolle in der Walter-Reed-Klinik bei ihm durch. Eine solche Anzahl an beteiligten Medizinern gab es bei keinem US-Präsidenten zuvor.
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Donald Trump: Neuer Wirbel um Klinik-Kontrolle
Das Weiße Haus machte zunächst keine Angaben dazu, weshalb ein derart umfangreiches Ärzte-Team erforderlich war. Die bemerkenswerte Zahl wirft Fragen auf, da medizinische Routineuntersuchungen von Staatsoberhäuptern normalerweise deutlich weniger Fachärzte einbeziehen, wie ein Blick in die Vergangenheit zeigt. Unklar bleibt, ob ein konkreter medizinischer Grund für das Aufgebot an Spezialisten ausschlaggebend war.
Übrigens: Der bisherige Spitzenreiter war George W. Bush - Donald Trump übertraf dessen Zahl um zehn Spezialisten.
Donald Trumps Gesundheits-Rekord lässt Mediziner staunen
Die Entwicklung ist auffällig:Während Donald Trump bei einer Untersuchung im Jahr 2019 noch von elf Fachärzten begutachtet wurde, stieg die Zahl im vergangenen Jahr bereits auf 14 Spezialisten an. Mit nun 22 beteiligten Medizinern hat sich die Anzahl gegenüber seiner ersten Amtszeit nahezu verdoppelt.
Jonathan Reiner, der über viele Jahre als Kardiologe für den früheren Vizepräsidenten Dick Cheney tätig war, reagiert erstaunt auf diese Zahlen.
- "Es ist eine außergewöhnliche Zahl", erklärte der erfahrene Mediziner laut "Washington". Er stellte zudem kritische Fragen: "Welche Fachrichtungen vertreten sie? Warum so viele?"
Die Verwunderung des Experten ist nachvollziehbar - selbst für hochrangige Regierungsmitglieder sind derart umfangreiche medizinische Untersuchungen mit einem solch großen Spezialistenteam ungewöhnlich.
Donald Trump ließ sich von Elitemedizinern untersuchen
Das bei der Untersuchung eingesetzte Ärzte-Team bestand dem Bericht des Weißen Hauses zufolge aus Spezialisten, die mit Prestigeeinrichtungen wie der Harvard- und der Duke-Universität verbunden sind. Neben hoch spezialisierten Fachärzten waren auch Allgemeinmediziner in die Begutachtung eingebunden.
Das Weiße Haus behauptete: "Wir haben nichts zu verbergen". Gleichzeitig begründete es die Rekordanzahl von Spezialisten mit der Notwendigkeit einer "vollständigen und präventiven Untersuchung". Die Regierung betont, dass eine derart umfassende medizinische Kontrolle den Anforderungen für hochrangige Regierungsmitglieder entspreche.
- "Die Beteiligung mehrerer Spezialisten spiegelt eine umfassende, multidisziplinäre Bewertung wider, die mit den besten Praktiken für medizinische Versorgung auf Führungsebene übereinstimmt", erklärte das Weiße Haus in einer offiziellen Stellungnahme.
Trumps Leibarzt attestierte dem Präsidenten nach der Untersuchung eine "ausgezeichnete Gesundheit".
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rut/news.de/stg
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