Donald Trump: Nach Mitternachts-Wutanfall - dieser Spott trifft Trump ins Mark
Als US-Präsident Donald Trump aus dem Nichts ein TV-Interview abbrach, aus dem Studio stürmte und später in nächtlichen Tiraden im Netz wetterte, kannte der Spott seiner Gegner kein Halten mehr. Doch ihr Rat dürfte ungehört verhallen.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Donald Trump verspottet nach Ausraster im Netz
- US-Präsident spricht von Betrug - hat aber keine Beweise
- Trump fordert: Justizministerium soll ermitteln
Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom hat US-Präsident Donald Trump mit beißendem Spott überzogen, nachdem dieser im Netz Verschwörungstheorien über den angeblichen Wahlbetrug im Westküstenstaat verbreitet hatte. Der Demokrat reagierte damit auf Trumps unbelegte Anschuldigungen, bei der laufenden Stimmenauszählung würden zwei von ihm unterstützte republikanische Kandidaten "betrogen".
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Donald Trump verspottet nach Ausraster im Netz
Die Attacke erfolgte, nachdem Trump kurz vor Mitternacht auf seiner Plattform Truth Social ohne jegliche Beweise behauptet hatte, die anhaltende Stimmauszählung in Kalifornien benachteilige gezielt republikanische Kandidaten. Der Präsident hatte zuvor bereits ein Fernsehinterview abgebrochen, als er nach konkreten Belegen für seine Vorwürfe gefragt wurde. Newsom nutzte die Gelegenheit, um seinen langjährigen politischen Widersacher öffentlich vorzuführen. Sein Pressebüro wählte eine vernichtende Formulierung:
- "Es gibt keinen schlechteren Verlierer im Land. Zurück ins Bett, Opa!", hieß es dort.
Trump fordert: Justizministerium soll ermitteln - ohne Beweisgrundlage
Trotz der Tatsache, dass kein einziger konkreter Beleg für Wahlmanipulationen vorliegt, kündigte Trump weitreichende Konsequenzen an. Der Präsident erklärte, sein Justizministerium habe bereits Ermittlungen zu den kalifornischen Wahlen aufgenommen.
Die Ankündigung erfolgte im Anschluss an seine faktenfreien Beiträge auf Truth Social. Während Wahlbeobachter und Behörden den ordnungsgemäßen Verlauf der Auszählung bestätigen, beharrt Trump auf seiner Version einer systematischen Benachteiligung republikanischer Kandidaten.
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rut/news.de/stg
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