Donald Trump: Interview endete im Chaos - US-Präsident gereizt und schlecht gelaunt

Regen auf einem Blechdach und ein gereizter US-Präsident – diese Kombination ließ ein NBC-Interview mit Donald Trump in einer Scheune in Wisconsin nach nur 50 Minuten scheitern. Danach zeigte er sich schlecht gelaunt.

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Donald Trump war wegen eines Interviews gereizt. (Foto) Suche
Donald Trump war wegen eines Interviews gereizt. Bild: picture alliance/dpa/AP | Jacquelyn Martin
  • Donald Trumps Interview mit NBC News nach 50 Minuten abgebrochen
  • Schlechtes Wetter war nicht der alleinige Grund. Der US-Präsident geriet mit dem Team aneinander
  • Republikaner nach Abbruch schlecht gelaunt

Ein Gespräch zwischen Donald Trump und NBC News fand ein vorzeitiges Ende – schuld war ausgerechnet das Wetter. Auch während des Interviews lief nicht alles rund und der US-Präsident brach das Interview ab.

Regen-Chaos - Interview mit Donald Trump nach 50 Minuten abgebrochen

Das Interview wurde in einer Scheune in Wisconsin geführt, und zwar "auf Wunsch des Weißen Hauses", wie Gabe Gutierrez, leitender Korrespondent von "NBC News", mitteilte. Das Problem: Immer wieder prasselte Regen auf das Blechdach der Scheune und sorgte für störende Unterbrechungen. Nach rund 50 Minuten und "mehrfachen Unterbrechungen" durch die Niederschläge beendete Trump das Gespräch schließlich. Das Interviewteam von "Meet the Press" um Kristen Welker hatte offenbar keine Chance, das Gespräch wie geplant fortzuführen. Trump war für eine Gesprächsrunde mit Landwirten nach Wisconsin gekommen.

Streit um Wahlintegrität - Trump rastet aus

Doch nicht nur das Wetter sorgte für Spannungen. Während des Gesprächs kam es zu einem Schlagabtausch über das Thema Wahlintegrität. Trump war mit den Fragen der Journalisten offenbar nicht einverstanden und geriet mit dem Interviewteam aneinander. Diese inhaltlichen Differenzen trugen letztlich ebenfalls zum abrupten Ende des Interviews bei.

Interview vermieste Trump die Stimmung

Danach schien er Berichten zufolge nicht gut gelaunt gewesen zu sein."Er hat ein Interview mit NBC News bei "Meet the Press" gegeben. Er kam heraus und äußerte einige bekannte Kritik an der Presse. Wir werden sehen, was er währenddessen noch sagt. Er scheint nicht besonders gut gelaunt zu sein", kommentierte Jeff Zeleny, CNNs Chefkorrespondent für nationale Angelegenheiten, vor Ort. Vermutlich könnte es auch an der Kritik seiner Parteikollegen an seiner Wahl gelegen haben, Bill Pulte zum neuen kommissarischen Geheimdienstkoordinator zu machen, mutmaßte der Reporter. 

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/news.de/stg

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