Iran-Krieg: US-Militär: Drohnen abgewehrt und Ziele im Iran angegriffen

Trotz Waffenruhe im Iran-Krieg und laufender Verhandlungen kommt es immer wieder zu gegenseitigen Angriffen. Das US-Militär attackiert Ziele - es soll eine Reaktion auf Drohnenngriffe gewesen sein.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Politik-Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Семен Саливанчук

Das US-Militär hat im Bereich der Straße von Hormus nach eigenen Angaben vier iranische Drohnen abgewehrt und daraufhin im Iran Radarstationen zur Küstenüberwachung angegriffen. Die Kampfdrohnen hätten eine Bedrohung für die Schifffahrt dargestellt, teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando (Centcom) auf der Plattform X mit.

Anschließend griffen US-Streitkräfte Radarstellungen auf der Insel Qeschm in der Straße von Hormus sowie im Ort Goruk an, um sich "gegen weitere Angriffe zu verteidigen", wie das Militär mitteilte.

Eigentlich gilt seit fast zwei Monaten eine Waffenruhe in dem Krieg, der am 28. Februar mit Angriffen der USA und Israels gegen den Iran begonnen hatte. Jedoch kam es zuletzt immer wieder zu vereinzelten gegenseitigen Angriffen der Kriegsparteien. Parallel laufen zähe Verhandlungen für ein Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran, um den Krieg zu beenden.

Nach vorherigen Angriffen durch das US-Militär attackierte der Iran häufig mit den USA verbündete Golfstaaten wie Kuwait oder die Vereinigten Arabischen Emirate. Dort gibt es auch Stützpunkte des US-Militärs.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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