Donald Trump: Absturz eines Polit-Giganten - wie tief fällt Donald Trump noch?

Während Donald Trumps Umfragewerte auf ein historisches Tief stürzen, spricht sein Biograf bereits vom Ende seiner politischen Laufbahn. Zudem sorgen wachsende Zweifel an Trumps Gesundheitszustand für massive Unruhe. Das sind die Trump-News der Woche.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Donald Trump erlebt laut aktuellen Berichten eine politische und persönliche Krise mit sinkenden Umfragewerten und wachsender Kritik. (Foto) Suche
Donald Trump erlebt laut aktuellen Berichten eine politische und persönliche Krise mit sinkenden Umfragewerten und wachsender Kritik. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Niall Carson
  • Trump droht politischer Kollaps laut Biograf
  • US-Präsident taucht ab nach Umfrage-Absturz
  • Trump erlebt sechs Niederlagen in nur einer Woche
  • Trump sorgt mit Waffenruhe-Satz für Kopfschütteln
  • Mediziner wittern Gesundheits-Schwindel bei Trump

Donald Trump steht unter massivem Druck. Von politischen Niederlagen im Wochentakt über einen beispiellosen Rückzug aus der Öffentlichkeit bis hin zu wachsender Kritik aus den eigenen Reihen – die Anzeichen für eine tiefe Krise im Lager des US-Präsidenten häufen sich. Während die wirtschaftliche Lage viele Amerikaner verzweifeln lässt, scheint Trump den Fokus zu verlieren und flüchtet sich in nächtliche Social-Media-Tiraden und bizarre diplomatische Definitionen. Experten und langjährige Weggefährten sehen darin mehr als nur eine vorübergehende Schwächephase: Sie sprechen von einem kritischen Wendepunkt seiner gesamten Präsidentschaft. Das sind die Trump-News der Woche.

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Biograf schlägt Alarm: Zerfällt Trumps Macht jetzt vor aller Augen?

Michael Wolff, langjähriger Beobachter und Biograf des Präsidenten, sieht Donald Trump an einem entscheidenden Wendepunkt. Angesichts sinkender Umfragewerte und dem Scheitern zentraler Wahlversprechen – wie der Sanierung der Wirtschaft oder einer stabilen Einwanderungspolitik – spricht Wolff von einem sichtbaren Zerfall des politischen Unternehmens Trump. Bei sämtlichen Grundpfeilern seiner Politik stecke der Präsident mittlerweile in Schwierigkeiten, die er nicht mehr überwinden könne. Trotz der offensichtlichen Schwäche warnt der Experte jedoch davor, die Gefahr, die weiterhin von Trump ausgehe, zu unterschätzen.

Trump erlebt historischen Absturz und taucht ab

Die Beliebtheit des Präsidenten hat einen neuen, historischen Tiefpunkt erreicht: Laut aktuellen Erhebungen unterstützen nur noch 34 Prozent der Amerikaner Donald Trump, während die Ablehnungsquote mit 59 Prozent einen Rekordwert markiert. Angesichts dieses Umfrage-Debakels scheint sich der fast 80-Jährige zunehmend aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen und mied zuletzt tagelang öffentliche Termine. Besonders brisant ist sein Umgang mit der Wirtschaftskrise: Trump erklärte offen, er denke nicht an die finanzielle Situation der Amerikaner, sondern konzentriere sich ausschließlich darauf, eine iranische Atombombe zu verhindern.

Sechs Pleiten in sieben Tagen: Trump-Insider sieht dramatische Abwärtsspirale

Der ehemalige US-Sicherheitsbeamte Miles Taylor schlägt Alarm und beschreibt eine beispiellose Serie von Rückschlägen, die Trump innerhalb kürzester Zeit verkraften musste. Von eingefrorenen Geldern über den Verlust seines Namens an einem nationalen Wahrzeichen bis hin zu juristischen Niederlagen gegen ehemalige FBI-Mitarbeiter – innerhalb einer Woche musste der Präsident gleich sechs empfindliche Pleiten an verschiedenen Fronten hinnehmen. Die Reaktion darauf seien laut Taylor heftige nächtliche Wut-Posts in sozialen Medien, die den wachsenden Druck auf den "Möchtegern-König" widerspiegeln.

Trump verwirrt mit skurriler Waffenstillstands-Definition

Internationales Kopfschütteln löste Trump mit seiner eigenwilligen Interpretation diplomatischer Begriffe im Oval Office aus. Auf die Frage eines Reporters definierte er einen Waffenstillstand in der Region des Iran-Konflikts als einen Zustand, in dem man lediglich "auf gemäßigtere Weise schießt". Diese irritierende Aussage fiel weniger als 24 Stunden nach einem iranischen Angriff auf einen Flughafen in Kuwait, was die ohnehin fragile Sicherheitslage massiv belastet. Trotz der Eskalation und wachsenden Drucks aus dem Kongress zeigt sich Trump jedoch weiterhin optimistisch, dass ein Friedensdeal kurz bevorstehe.

Zweifel an "perfekter" Gesundheit: Mediziner vermutet Trump-Schwindel

Auch Trumps körperliche Verfassung steht wieder im Zentrum der Diskussionen. Nachdem er seinen jüngsten Gesundheitscheck im Walter Reed National Military Medical Center als "PERFEKT" gepriesen hatte, äußerten Mediziner wie der Gefäßchirurg David Shutze erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Berichts. Auffällige Blutergüsse an den Händen, die teils mit Make-up kaschiert werden, Schwellungen an den Beinen und eine Gewichtszunahme von sechs Kilogramm lassen Experten vermuten, dass die Öffentlichkeit eine beschönigte und gefilterte Darstellung seines tatsächlichen Zustands erhält. Das Weiße Haus weist diese Kritik als "wilde Spekulationen" zurück.

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