Donald Trump: Regierung greift ein - US-Präsident rettet "Doppelgänger" das Leben
Ein 700 Kilogramm schwerer Albino-Büffel stand bereits zum Verkauf für die rituelle Schlachtung beim islamischen Opferfest bereit, als seine blonde Haarpracht ihn zum Internet-Star machte. Die Ähnlichkeit mit Donald Trump rettete dem Tier in Bangladesch buchstäblich das Leben.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Donald Trump hat tierischen Doppelgänger
- Regierung rettet "Donald" vor der Schlachtbank
- Donald Trump plötzlich ein Rindvieh: Ein Scherz wird zur Berühmtheit
Diesen Erfolg könnte sich Donald Trump jetzt auch noch auf die Fahnen schreiben lassen. Der US-Präsident ist - mehr oder weniger zumindest - ein echter Lebensretter. Da hat jemand im wahrsten Sinne des Wortes tierisches Glück gehabt.
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Donald Trump hat tierischen Doppelgänger
Ein ungewöhnlicher Vierbeiner hat in Bangladesch zuletzt für beispielloses Aufsehen gesorgt. Auf der Rabeya Agro Farm südöstlich der Hauptstadt Dhaka entwickelte sich ein Albino-Büffel zur Internet-Sensation - der Grund liegt in seiner angeblich frappierenden Ähnlichkeit mit US-Präsident Donald Trump.
- Das 700 Kilogramm schwere Tier verfügt über eine markante blonde Haarpracht auf dem Kopf, die in Kombination mit der hellrosa Hautfärbung an die ikonische Frisur des Präsidenten erinnern soll.
- Videos des Büffels verbreiteten sich rasant auf Social Media und verwandelten den Bauernhof in einen Publikumsmagneten.
- Besucher strömten aus der gesamten Region herbei, um das sanftmütige Geschöpf zu fotografieren und anzufassen.
- Die Farmarbeiter beschreiben den tierischen Trump-Doppelgänger als außerordentlich ruhig und friedlich.
Was als Kuriosität begann, sollte dem Tier jedoch das Leben retten - ausgerechnet seine präsidentielle Ähnlichkeit bewahrte es vor einem tödlichen Schicksal.
Tierisches Glück für Trump-Doppelgänger: Regierung rettet "Donald" vor der Schlachtbank
Trotz der enormen Popularität stand das Tier ursprünglich für die rituelle Opferung während des islamischen Festes Eid al-Adha bereit. Der vierjährige Bulle war bereits verkauft worden - zusammen mit zwölf Millionen anderen Nutztieren sollte er dem traditionellen Fest zum Opfer fallen.
Doch die außergewöhnliche öffentliche Resonanz führte zu einem Regierungseingriff in letzter Minute. Innenminister Salahuddin Ahmed verfügte persönlich die Rettung des Büffels und ordnete dessen Überführung in den nationalen Zoo der Hauptstadt Dhaka an. Ein Regierungsvertreter erklärte die ungewöhnliche Entscheidung:
- "Im letzten Moment wurde beschlossen, den Büffel aufgrund von Sicherheitsbedenken und dem außergewöhnlichen Maß an öffentlichem Interesse von der Opferung zu verschonen."
Der ursprüngliche Käufer erhielt sein Geld zurückerstattet.
Donald Trump plötzlich ein Rindvieh: Ein Scherz wird zur Berühmtheit
Die Idee für den präsidialen Namen stammte vom jüngeren Bruder des 38-jährigen Bauern Zia Uddin Mridha, der das Tier vor rund zehn Monaten auf einem Viehmarkt in Rajshahi erworben hatte.
- "Mein jüngerer Bruder nannte ihn scherzhaft Donald Trump, nachdem er die Haare auf seinem Kopf gesehen hatte", berichtete der Landwirt laut "Daily Star".
- Der humorvolle Einfall entwickelte sich schnell zum Markenzeichen des vierjährigen Bullen.
Netanyahu-Büffel übertrifft Trump-Doppelgänger
Der präsidiale Trump-Büffel ist nicht das einzige politisch benannte Tier auf Mridhas Hof. Laut einem Bericht von "The Pioneer" beherbergt die Farm einen zweiten Büffel, der nach Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu getauft wurde. Dieser Artgenosse stellt seinen berühmten Stallnachbarn in mehrfacher Hinsicht in den Schatten - er ist sowohl schwerer als auch wesentlich temperamentvoller.
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rut/news.de/stg
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