Donald Trump: Ex-Vertraute äußert brisanten Verdacht - US-Präsident könnte Wahl 2028 absagen 

Marjorie Taylor Greene ist in Sorge. Die frühere Trump-Verbündete glaubt, dass der US-Präsident tatsächlich in Erwägung ziehen könnte, die US-Wahl 2028 abzusagen, um selbst an der Macht zu bleiben. Wie genau er dabei vorgehen könnte, meint Greene ebenfalls zu wissen.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Donald Trump könnte den Iran-Krieg als Vorwand verwenden, um die US-Wahl 2028 abzusagen. (Foto) Suche
Donald Trump könnte den Iran-Krieg als Vorwand verwenden, um die US-Wahl 2028 abzusagen. Bild: picture alliance/dpa/AP | Jacquelyn Martin
  • Frühere Trump-Verbündete äußert brisante Vermutung
  • Donald Trump könnte US-Wahl 2028 absagen, um an der Macht zu bleiben
  • Trump könnte Iran-Krieg als Rechtfertigung nutzen

Marjorie Taylor Greene war noch bis vor wenigen Monaten eine der engsten Verbündeten von US-Präsident Donald Trump.Doch das hat sich inzwischen geändert. Die Republikanerin hat öffentlich mit Trump gebrochen und ist mittlerweile vom US-Präsidenten geächtet, weil sie den Mund aufmacht und sich öffentlich gegen seine Politik ausspricht.

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Frühere Trump-Verbündete äußert brisante Vermutung zur US-Wahl 2028

So auch während eines aktuellen Interviews am 21. Mai mit US-Moderator Alex Jones. In der besagten Sendung äußerte die frühere republikanische Abgeordnete die brisante Vermutung, dass Donald Trump die US-Wahl 2028 möglicherweise absagen könnte, um selbst an der Macht zu bleiben. Als Vorwand, um die Wahl zu verschieben oder ganz zu streichen, könnte der US-Präsident laut Marjorie Taylor Greene den Iran-Krieg nutzen.

Donald Trump könnte US-Wahl 2028 absagen, um an der Macht zu bleiben

Die Ex-Trump-Verbündete bezog sich dabei auf frühere Äußerungen Trumps über Wahlen in Kriegszeiten. Laut der Ex-Abgeordneten wiederholt der Republikaner solche Gedanken oftmals bewusst, um die eigentliche Idee zu "normalisieren" und die Reaktion der Bevölkerung zu testen. Konkret soll Trump die Idee, eine Wahl aufgrund eines Krieges zu verschieben, während eines Treffens mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj erwähnt haben, was Marjorie Taylor Greene inzwischen als klares Warnsignal deutet.

Marjorie Taylor schlägt Alarm: "Es darf keine dritte Amtszeit geben"

Donald Trumps mutmaßliche Idee,die Wahl zu verschieben, nennt Marjorie Taylor Greene "unglaublich gefährlich". Gegenüber Alex Jones erklärte sie: "Niemand sollte das jemals akzeptieren. Auf keinen Fall. Es darf keine dritte Amtszeit geben. Nein. Das verstößt gegen unsere Gesetze. Das verstößt gegen die Verfassung. Eine dritte Amtszeit gibt es nicht."

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